Beykoz, Verwaltungsbezirk auf der anatolischen Seite von Istanbul, Türkei
Beykoz ist ein Bezirk auf der anatolischen Seite Istanbuls, der sich über das nördliche Ufer des Bosporus bis zur Schwarzmeerküste erstreckt. Das Gebiet besteht aus zahlreichen Vierteln mit unterschiedlichem Charakter, von wasserseitigen Siedlungen bis zu Wohngebieten im Inland.
Das Gebiet war in der Antike unter dem Namen Amikos bekannt und diente religiösen Riten. Im 19. Jahrhundert wuchs es durch Fabriken und Industrialisierung unter der Herrschaft des Osmanischen Reiches.
Der Bezirk ist bekannt für seine Universitäten, die das intellektuelle Leben prägen, und für traditionelle Handwerksbetriebe, die seit Generationen in den Vierteln tätig sind. Besucher treffen hier auf eine Mischung aus akademischem Leben und lokalen Traditionen, die das Gesicht der Gegend bestimmen.
Das Gebiet umfasst viele Stadtviertel, die sich von den Ufern bis in die Hügel erstrecken, daher ist es sinnvoll, sich Zeit für die Erkundung zu nehmen. Die beste Herangehensweise ist, bestimmte Viertel zu besuchen, die dich besonders interessieren, anstatt alles auf einmal sehen zu wollen.
Die Glasskulptur ist eng mit der Geschichte des Viertels verbunden, insbesondere durch eine renommierte Glashütte, die seit dem späten 19. Jahrhundert tätig ist. Diese Fabrik prägte nicht nur die Wirtschaft, sondern auch das tägliche Leben und die Identität der Bewohner.
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