Kastamonu, Verwaltungsprovinz in der nördlichen Schwarzmeerregion, Türkei
Die Provinz Kastamonu liegt in der nördlichen Schwarzmeerregion und erstreckt sich über hügelige und bewaldete Landschaften. Sie umfasst 20 Bezirke mit der gleichnamigen Hauptstadt und hat Zugang zur Schwarzmeerküste.
Die Region wurde im Jahr 1392 unter Sultan Beyazid I Teil des Osmanischen Reiches. Sie spielte später eine bedeutende Rolle als Versorgungsroute während des Unabhängigkeitskrieges der Türkei.
Die Provinz bewahrt eine Sammlung von 812 dokumentierten regionalen Gerichten und führt die Tradition der textilen Handwerkskunst durch lokale Handwerker fort.
Besucher sollten wissen, dass die Region aufgrund ihrer Lage in den Bergen und an der Küste unterschiedliche Klimazonen bietet. Die beste Zeit zum Erkunden ist der Frühling oder Herbst, wenn die Wetterbedingungen mild sind.
Die lokale Wirtschaft wird von Landwirtschaft und Waldwirtschaft geprägt, wobei viele Gemeinden von Forstwirtschaft und Viehzucht abhängen. Das Gebiet verfügt auch über bedeutende Lagerstätten an Mineralien wie Kupfer und Chromium im Untergrund.
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