St.-Nikolaus-Kathedrale, Orthodoxe Kathedrale in Mariupol, Ukraine.
Die Nikolaus-Kathedrale ist ein orthodoxes Gotteshaus mit sechs Kuppeln, das am linken Ufer des Flusses Kalmius steht. Das Gebäude befindet sich im Zentrum der Stadt in der Straße Voiniv-Vyzvolyteliv und fungiert als religiöses und gemeinschaftliches Zentrum.
Das Gebäude in seiner heutigen Form entstand zwischen 1989 und 1991 und wurde offiziell als Teil der Russischen Orthodoxen Kirche registriert. Diese Neugestaltung erfolgte nach dem Zweiten Weltkrieg und spiegelt die religiöse Wiederbelebung in der Region wider.
Die Ikone der Muttergottes 'Mariupol' wird hier verehrt und zieht Besucher an, die die lokale Verbindung zwischen der Stadt und diesem Heiligenbildnis suchen. Der Ort spiegelt die religiöse Identität der Gemeinde wider und zeigt, wie die Kirche im Leben der Menschen vor Ort verwurzelt ist.
Besucher sollten darauf achten, dass der Ort sowohl religiöse Zeremonien als auch Gemeindeveranstaltungen beherbergt und sich daher die Besuchszeiten entsprechend unterscheiden können. Es ist ratsam, vorab nachzuprüfen, wann Gottesdienste stattfinden, um ungestörte Momente der Besinnung zu haben.
Die gesamte Ikonostase des Gotteshauses wurde von lokalen Handwerkern der Stadt geschaffen und zeigt die künstlerische Fähigkeit der Gemeinde. Dieses handwerkliche Meisterwerk verkörpert die tiefe Beteiligung der Bürger an der spirituellen und künstlerischen Gestaltung des Heiligtums.
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