Kibale-Nationalpark, Nationalpark in der Westlichen Region, Uganda.
Kibale National Park ist ein großer Regenwald in der westlichen Region Ugandas auf einer Höhe zwischen etwa 1.100 und 1.600 Metern. Der Wald erstreckt sich über ein großes Gebiet und bietet einen dichten Bestand an Bäumen und Vegetation.
Die Gegend wurde 1993 offiziell zum Nationalpark erklärt und verbindet sich mit dem Queen Elizabeth National Park zu einem großen Naturschutzgebiet. Diese Verbindung schuf einen wichtigen Korridor für Tiere und deren Bewegung zwischen den Regionen.
Die Region um den Park wird von den Batooro und Bakiga geprägt, deren Alltag eng mit dem Wald verbunden ist. Sie nutzen Pflanzen und Holz aus dem Umland, was zeigt, wie Mensch und Natur hier zusammenleben.
Der Haupteinstiegspunkt ist das Kanyanchu Besucherzentrum, von wo aus tägliche Exkursionen starten. Die beste Zeit zum Wandern ist am frühen Morgen oder Nachmittag, wenn das Wetter kühler ist und Tiere aktiver sein können.
Im Wald leben dreizehn verschiedene Affenarten, darunter der seltene rote Stummelaffe, der Besucher anlockt. Das Gebiet wird auch von Forschern der Universität Makerere genutzt, die das Leben im Regenwald studieren.
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