Edinburgh, Hauptstadt in Schottland
Edinburgh ist eine Stadt in Schottland, die sich über mehrere Hügel erstreckt, wobei die Altstadt mittelalterliche Gassen und die Neustadt breite Straßen mit Steinhäusern aus dem 18. Jahrhundert zeigt. Die beiden Teile sind durch Brücken verbunden, und der Felsen mit der Burg überragt das gesamte Stadtzentrum.
Die Siedlung entstand im 7. Jahrhundert als Festung auf dem Castle Rock und erhielt 1329 von König Robert Bruce ihren königlichen Status. Im 18. Jahrhundert wurde die geordnete Neustadt als Antwort auf die Enge der Altstadt errichtet, wodurch sich die Stadt grundlegend veränderte.
Jeden August verwandelt sich die Stadt in eine große Bühne für tausende Künstler, wenn das Festival internationale Theatergruppen, Musiker und Straßenkünstler anzieht. Die Pubs sind gesellige Orte, in denen sich Einwohner treffen, Geschichten austauschen und traditionelle Livemusik hören.
Der Hauptbahnhof am Waverley Bridge verbindet die Stadt mit London, Glasgow und anderen großen Städten durch regelmäßige Zugverbindungen über den ganzen Tag verteilt. Die meisten Sehenswürdigkeiten im Zentrum liegen nah beieinander, sodass man vieles zu Fuß erreichen kann, aber steile Hänge erfordern etwas Ausdauer.
Der botanische Garten beherbergt über 13 000 Pflanzenarten in seinem Herbarium und trägt seit 1670 zur weltweiten Erhaltung und botanischen Forschung bei. Unter der Altstadt erstreckt sich ein Netz unterirdischer Gewölbe, das früher von Händlern und Familien bewohnt wurde, bevor die Straßen darüber neu gebaut wurden.
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