John F. Kennedy School of Government, Hochschule für öffentliche Politik an der Harvard University, Cambridge, US
Die Kennedy School ist eine Graduiertenschule für öffentliche Verwaltung an der Harvard University in Cambridge und erstreckt sich über mehrere Gebäude entlang des Charles River. Das Gelände umfasst Hörsäle, Forschungszentren und Räume für Zusammenarbeit, wo Studierenden Abschlüsse in Public Policy oder Verwaltung anstreben können.
Die Institution wurde 1936 als Graduate School of Public Administration gegründet und erhielt 1966 ihren heutigen Namen als Ehre für Präsident Kennedy. Diese Umbenennung fiel mit einer Zeit zusammen, in der sich die Schule zunehmend mit internationalen Fragen der Politikgestaltung befasste.
Die Schule bringt Studierende aus über 70 Ländern zusammen, die sich mit Fragen der internationalen Verwaltung und Regierungsführung auseinandersetzen. Diese internationale Zusammensetzung prägt den Alltag auf dem Campus und wirkt sich auf die Debatten und Projekte aus.
Das Gelände liegt am Charles River und ist leicht mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar, mit mehreren Eingängen und Orientierungspunkten für Besucher. Die verschiedenen Gebäude sind so angeordnet, dass Studierende einfach zwischen Vorlesungsräumen, Bibliotheken und Forschungszentren wechseln können.
Die Schule produziert PolicyCast, eine Podcast-Serie, in der Fakultätsmitglieder und politische Führungspersönlichkeiten aus aller Welt zeitgenössische Regierungsfragen diskutieren. Diese Serie ermöglicht es, Debatten zu verfolgen, die auch außerhalb des Campus stattfinden.
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