Hartford, Hauptstadt in Connecticut, Vereinigte Staaten
Hartford ist die Hauptstadt von Connecticut und liegt am westlichen Ufer des Connecticut River mit Regierungsgebäuden, Museen und Wohnvierteln auf etwa 18 Metern Höhe. Das Zentrum erstreckt sich über mehrere Blocks mit breiten Straßen, gepflasterten Plätzen und Grünflächen, die zwischen Bürotürmen und historischen Gebäuden aus Backstein verteilt sind.
Niederländische Händler errichteten 1633 eine Handelsstation, bevor englische Siedler aus Massachusetts 1635 eintrafen und den Ort nach einer Stadt in England benannten. Im 19. Jahrhundert entwickelte sich die Gegend zu einem Zentrum der Versicherungswirtschaft, was bis heute die lokale Wirtschaft prägt.
Die Theater- und Musikszene zeigt sich in den abendlichen Aufführungen am Bushnell Center, wo Bewohner klassische Konzerte und moderne Produktionen besuchen. In den Vierteln rund um das Kapitol treffen sich Menschen in Cafés und Parks, während am Wochenende Märkte mit regionalen Erzeugnissen die Straßen beleben.
Busse verkehren regelmäßig zwischen den Stadtteilen, während der Bahnhof Union Station Verbindungen zu anderen Städten der Region bietet. Der internationale Flughafen Bradley liegt nördlich und ist über Shuttlebusse oder Mietwagen erreichbar.
Das Haus des Schriftstellers Samuel Clemens steht noch immer an der Farmington Avenue und zeigt Originalräume mit viktorianischer Ausstattung aus der Zeit, als er dort seine bekanntesten Romane schrieb. Die geschwungene Veranda und die dunkelroten Außenwände machen das Gebäude schon von der Straße aus erkennbar.
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