New York City Opera, Operngesellschaft in Manhattan, Vereinigte Staaten
Die New York City Opera ist eine Operngesellschaft in Manhattan, Vereinigte Staaten, die klassische und zeitgenössische Stücke auf verschiedenen Bühnen der Stadt aufführt. Das Ensemble arbeitet mit internationalen Regisseuren und Sängern zusammen und bietet mehrere Inszenierungen pro Spielzeit an.
Die Gesellschaft wurde 1943 gegründet und eröffnete ihre erste Spielzeit im Februar 1944 mit Tosca, Martha und Carmen unter der Leitung von Laszlo Halasz. Zwischen 1957 und 1979 gab sie unter Julius Rudel zwölf Auftragswerke in Auftrag und führte neunzehn Uraufführungen durch.
Das Unternehmen trägt zur Vielfalt der Opernwelt bei, indem es Werke präsentiert, die von kleineren Häusern oft gemieden werden. Seine Produktionen erreichen ein breites Publikum und zeigen Aufführungen in mehreren Sprachen mit überschaubaren Eintrittspreisen.
Die Gesellschaft veröffentlicht Spielpläne und Aufführungsdaten auf ihrer Webseite, wo Besucher Details zu kommenden Inszenierungen finden. Die Sitzplatzmöglichkeiten variieren je nach Spielort, und die Reservierung im Voraus wird empfohlen, um bevorzugte Plätze zu sichern.
Die Gesellschaft markierte 1945 einen Wendepunkt, als sie Todd Duncan in Bajazzo besetzte und damit die ersten afroamerikanischen Künstler auf ihre Bühne brachte. Diese Entscheidung prägte den Weg für eine vielfältigere Besetzung in amerikanischen Opernhäusern.
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