American Folk Art Museum, Kunstmuseum in Manhattan, Vereinigte Staaten.
Das American Folk Art Museum ist eine Einrichtung in Manhattan, die Arbeiten selbst ausgebildeter Künstler zeigt, darunter Gemälde, Skulpturen, Textilien, Decken, Schilder und Wetterfahnen. Die Dauerausstellung umfasst mehrere Räume mit wechselnden Schwerpunkten auf unterschiedliche Techniken und Materialien.
Die Institution wurde im Juni 1961 eröffnet und war damit das erste Zentrum seiner Art in der Stadt. Im Laufe der Jahrzehnte wuchs die Sammlung durch Schenkungen und Ankäufe stetig an.
Der Name bezieht sich auf eine amerikanische Kunstrichtung, bei der Schöpfer ohne akademische Ausbildung ihre persönliche Sicht auf die Welt zeigen. Besucher sehen Alltagsgegenstände wie Wetterfahnen oder Ladenschilder, die heute als Kunstwerke gelten.
Führungen und Workshops werden regelmäßig angeboten und richten sich an Besucher jeden Alters. Die Räume sind gut beleuchtet und erlauben einen ruhigen Rundgang ohne Zeitdruck.
Das Haus verwahrt die größte Sammlung von Arbeiten Henry Dargers, dessen über 15000 Seiten langes Manuskript mit Hunderten Aquarellillustrationen hier liegt. Viele Besucher entdecken diesen Namen erst während ihres Rundgangs.
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