New York City Center, Darstellende Kunstzentrum in Manhattan, Vereinigte Staaten.
Das New York City Center ist ein Kulturhaus in Manhattan mit etwa 2.750 Plätzen und beeindruckenden maurischen Verzierungen aus Sandstein sowie einem Kuppeldach. Das Gebäude wurde 1922 ursprünglich für Freimaurer erbaut und später zu einem Veranstaltungsort für darstellende Künste umgewandelt.
Das Gebäude wurde 1922 als Tempel für eine Freimaurerloge erbaut und diente dieser Gemeinschaft mehrere Jahrzehnte lang. 1943 kaufte die Stadt das Gebäude und machte es zu einem Ort für Künstleraufführungen, was ihm eine völlig neue Aufgabe gab.
Das Theater zeigt zeitgenössische und klassische Tanzaufführungen, die von Künstlern aus aller Welt präsentiert werden und das Publikum anzieht. Die Tanzfestivals werden von New Yorker Tänzern und Besuchern gleichermaßen geschätzt, da sie seltene Aufführungen an einem Ort ermöglichen.
Der Ort liegt zwischen der Sixth und Seventh Avenue und ist zu Fuß von mehreren U-Bahn-Stationen gut zu erreichen. Vor Ort gibt es Ticketschalter und die Mitarbeiter helfen gerne bei Fragen zur aktuellen Spielzeit oder zum Programm.
Das Innere des Theaters zeigt noch immer maurische Elemente wie Muster und Kacheln, die aus der Zeit als Freimaurertempel stammen. Diese Verzierungen wurden bei Renovierungen bewahrt und bilden einen unerwarteten Rahmen für moderne Theateraufführungen.
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