New York University School of Law, Rechtsfakultät in Greenwich Village, New York, Vereinigte Staaten.
Die New York University School of Law ist eine juristische Fakultät in Greenwich Village, Manhattan, die mehrere Gebäude rund um den Washington Square South nutzt. Die Anlagen umfassen Hörsäle, Forschungsräume und eine große Bibliothek, die über mehrere Stockwerke verteilt ist.
Benjamin Franklin Butler gründete die Einrichtung im Jahr 1835 als erste Institution dieser Art in New York City. In den folgenden Jahrzehnten entwickelte sie sich zu einer führenden juristischen Fakultät und zog Studierende aus dem ganzen Land an.
Der Name der Einrichtung geht auf das frühe 19. Jahrhundert zurück, als die Rechtsausbildung in öffentlichen Institutionen eine neue Entwicklung war. Heute dienen die Räume als Ort für akademische Diskussionen und Veranstaltungen, bei denen Studierende und Dozenten Rechtsfragen erörtern.
Die Gebäude liegen direkt am Washington Square Park, sodass Besucher die Gegend leicht zu Fuß erkunden können. Außenansichten sind jederzeit möglich, doch die Innenräume bleiben meist den Studierenden und der Lehrerschaft vorbehalten.
Das Root-Tilden-Kern-Stipendium wurde 1951 ins Leben gerufen und deckt die gesamten Studiengebühren für Bewerber ab, die sich dem öffentlichen Dienst verschrieben haben. Das Programm trägt die Namen dreier Absolventen, die ihr Leben dem Gemeinwohl widmeten.
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