Boston Garden, Historische Arena in Boston
Boston Garden war eine Sportarena in Boston, die Ende 1928 eröffnet wurde und mehrere Jahrzehnte lang als Heimat für Hockey- und Basketballteams diente. Die enge Bestuhlung und die laute, hallende Akustik machten jedes Spiel intensiv und gaben den Fans das Gefühl, direkt nah am Geschehen zu sein.
Der Boxpromoter Tex Rickard entwarf das Gebäude speziell für Boxkämpfe und wollte, dass jeder Sitzplatz nah genug war, damit die Fans den Schweiß der Kämpfer sehen konnten. Die Arena schloss 1995 nach einem letzten Spiel zwischen den Bruins und den Canadiens und wurde drei Jahre später abgerissen, um Platz für eine neue Entwicklung zu schaffen.
Der Name wurde bald von "Boston Madison Square Garden" zu "Boston Garden" verkürzt, nachdem die Halle 1928 eröffnet wurde. Das grüne Parkett der Celtics war berühmt, und Fans glaubten, dass die Spieler genau wussten, wie der Ball von verschiedenen Stellen abprallte.
Die Arena war direkt mit North Station verbunden, was es Besuchern leicht machte, mit dem Zug anzukommen und direkt in das Gebäude zu gehen. Trotz seiner Beliebtheit fehlte der alten Arena eine Klimaanlage, was sie während Spielen und Konzerten heiß und überfüllt machte.
Fans randalierten und zerstörten Teile der Arena 1975, als sie keine Tickets für ein Led Zeppelin-Konzert bekommen konnten, was zum fünfjährigen Konzertverbot der Band führte. In den 1980er Jahren waren die Celtics dort fast unbesiegbar und gewannen die meisten ihrer Playoff-Spiele in diesem Gebäude.
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