Cape Fear, Küstenvorgebirge in North Carolina, Vereinigte Staaten.
Cape Fear ist ein Kap in North Carolina, das von Bald Head Island in den Atlantik hineinragt und von Sandstränden sowie der Mündung des Cape Fear River umgeben ist. Die Landzunge bildet den südlichsten Punkt der Insel und markiert den Übergang zwischen Flusswasser und Ozean.
Die Bezeichnung entstand während der Expedition von Sir Richard Grenville im Jahr 1585, als sein Schiff hinter dem Kap in Schwierigkeiten geriet. Im Laufe der Jahrhunderte entwickelte sich das Gebiet zu einem wichtigen Handelsknotenpunkt mit dem Hafen von Wilmington als zentralem Anlaufpunkt.
Der Name leitet sich von einer Episode aus dem Jahr 1585 ab, als das Schiff von Sir Richard Grenville hinter dem Kap festsaß und die Besatzung in Sorge versetzte. Heute ist die Region vor allem für die Strände und die Flussmündung bekannt, die Einheimische zum Angeln und Wassersport nutzen.
Der Zugang erfolgt über Bald Head Island, die nur mit der Fähre oder privaten Booten erreichbar ist. Das Gebiet eignet sich für Spaziergänge entlang der Küste, wobei Gezeiten und Wetterbedingungen die Begehbarkeit der Strände beeinflussen.
Das Einzugsgebiet des Cape Fear River ist das größte in North Carolina und versorgt etwa 27 Prozent der Bevölkerung des Bundesstaates mit Wasser. Die Strömungen rund um die Landzunge haben im Laufe der Zeit zahlreiche Schiffswracks verursacht, weshalb die Gewässer bei Tauchern bekannt sind.
Die Community neugieriger Reisender
AroundUs vereint tausende ausgewählte Orte, lokale Tipps und versteckte Schätze, täglich bereichert von über 60,000 Mitwirkenden weltweit.