Morris-Jumel Mansion, Kolonialhaus in Washington Heights, Manhattan, Vereinigte Staaten.
Das Morris-Jumel-Herrenhaus ist ein Wohngebäude mit Palladio-Architektur, das auf einem Hügel in Upper Manhattan steht. Das Haus hat drei Stockwerke, eine achteckige Erweiterung und eine hölzerne Fassade mit einem hohen Säuleneingang.
Das Herrenhaus wurde 1765 für einen britischen Offizier errichtet und diente später George Washington als Hauptquartier während der Amerikanischen Revolution. Nach dem Krieg wurde es von wohlhabenden Familien als Privatwohnhaus genutzt.
Das Herrenhaus spiegelt das Leben wohlhabender New Yorker Familien wider, die es über Generationen bewohnten. Die Räume zeigen, wie Menschen der Oberschicht im 18. und 19. Jahrhundert lebten.
Das Haus ist für Besucher zugänglich und ermöglicht es, sich die Innenräume mit ihren Möbeln und persönlichen Gegenständen früherer Bewohner anzusehen. Der Ort liegt leicht erreichbar mit öffentlichen Verkehrsmitteln in einem ruhigeren Teil der Stadt.
Das Gebäude ist das älteste noch vorhandene Wohnhaus in Manhattan und stammt aus der Zeit vor der Unabhängigkeit. Sein erhöhter Standort auf einem Hügel bot den ursprünglichen Bewohnern Aussicht und strategische Vorteile.
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