Nationalforst Sumter, Nationalwald in South Carolina, Vereinigte Staaten.
Sumter National Forest ist ein Naturschutzgebiet in South Carolina mit etwa 370.000 Hektar Fläche, das sich in drei Verwaltungsbezirke aufteilt: Enoree, Long Cane und Andrew Pickens. Die Landschaft besteht aus bewaldeten Hügeln, Flussufern und Bergkämmen mit zahlreichen Wanderwegen und Wasserflächen zum Erkunden.
Das Waldgebiet wurde 1936 vom Präsidenten Franklin D. Roosevelt als separater Nationalwald ausgewiesen und nach dem General Thomas Sumter aus der Zeit der Amerikanischen Revolution benannt. Diese Gründung war Teil einer bundesweiten Anstrengung zur Bewahrung von Waldlandschaften für zukünftige Generationen.
Der Ort trägt den Namen eines Generals der Amerikanischen Revolution und erinnert an die frühere Präsenz der Cherokee in dieser Region. Besucher können heute Spuren dieser Geschichte in den Wäldern und Gewässern entdecken, die lange Zeit Lebensraum für diese Völker waren.
Besucher finden hier vielfältige Möglichkeiten wie Wandern, Camping, Reiten, Mountainbiking, Jagd und Angeln auf einem großen Waldgebiet. Die beste Herangehensweise ist, einen Einstiegspunkt zu wählen und vorab zu prüfen, welche Aktivitäten in den verschiedenen Sektoren erlaubt sind.
Die Ellicott Rock Wilderness erstreckt sich über die Grenzen von drei Bundesstaaten hinweg: South Carolina, Georgia und North Carolina und ist dadurch ein besonderes Schutzgebiet. Diese grenzenüberschreitende Wildniszone zeigt, wie Naturschutz Staatsgrenzen überwindet.
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