Alexander Hall, Konzert- und Versammlungssaal an der Princeton Universität, Vereinigte Staaten.
Alexander Hall ist ein Konzert- und Versammlungssaal auf dem Campus der Universität Princeton mit romanischem Rückgriff auf die Architektur von H. H. Richardson, geprägt durch charakteristische Türme und Mauern aus rotem Sandstein. Das Innere bietet Platz für etwa 900 Besucher und verfügt über ein professionelles Podium mit modernisierter Akustik und beeindruckenden dekorativen Elementen.
Das Gebäude entstand 1894 nach einem Entwurf des Architekten William Appleton Potter und wurde durch eine großzügige Spende finanziert, die der Familie einer langjährigen Unterstützerin der Universität zu verdanken war. Die Geldgeber wollten damit drei Generationen von Universität-Leitern ehren, die das Wachstum der Institution geprägt hatten.
Das Haus beherbergt den Richardson Auditorium, einen zentralen Veranstaltungsort für die Universität, wo Studierende und Gäste regelmäßig klassische Musik und akademische Zusammenkünfte erleben. Der Raum wurde zum Treffpunkt für die künstlerische und intellektuelle Gemeinschaft der Universität.
Der Raum ist gut von außerhalb des Campus erreichbar und bietet barrierefreien Zugang sowie ausreichend Sitzmöglichkeiten für längere Veranstaltungen. Es ist ratsam, früh anzukommen, um den großen Zustrom bei populären Konzerten oder akademischen Versammlungen zu vermeiden.
Im Inneren befindet sich ein kunstvolles Mosaik aus Tiffany-Glas mit Szenen aus Homers Werken, das über dem Eingang prangt und ein verborgenes Juwel bildet. Das Kunstwerk wurde von dem Bildhauer J. Massey Rhind geschaffen und zeigt handwerkliche Meisterschaft aus einer früheren Epoche.
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