Puerto Cabello, Karibische Hafenstadt in Carabobo, Venezuela.
Puerto Cabello ist eine Hafenstadt am Karibischen Meer im Bundesstaat Carabobo in Venezuela. Das Stadtgebiet erstreckt sich entlang der Küste und verbindet die Hafenanlagen mit Wohnvierteln und Geschäftsstraßen, die sich vom Ufer ins Landesinnere ziehen.
Die spanische Krone vergab 1730 das Handelsmonopol an die Real Compañía Guipuzcoana, die Lagerhäuser und Befestigungen errichtete. Diese Einrichtungen dienten dem Schutz der Schiffsrouten zwischen der Karibik und den Binnenstädten Venezuelas.
Das San Felipe Schloss und die Solano Festung stehen als Denkmäler der venezolanischen Kolonialzeit und ziehen Interessierte der Militärarchitektur an.
Eine Autobahn verbindet die Stadt mit Valencia und den zentralen Regionen des Landes. Die Küstenstraßen führen durch das Hafengebiet und bieten Zugang zu den älteren Stadtvierteln in der Nähe des Wassers.
Spanische Seeleute gaben der Stadt ihren Namen, weil das Hafenwasser so ruhig war, dass ein einziges Haar ausreichte, um ein Schiff am Kai zu sichern. Diese Ruhe machte das Anlegen und Entladen für die Handelsschiffe besonders einfach.
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