Marian apparitions of Betania, Marienerscheinungsstätte in Cúa, Venezuela.
Das Heiligtum von Betania in Cúa ist ein religiöser Ort in einer natürlichen Umgebung, wo 1984 über 150 Menschen von Marienerscheinungen berichteten. Der Platz fungiert als Wallfahrtsstätte mit Kapellen und Gebetsräumen, die von gläubigen Menschen aufgesucht werden.
Die Erscheinungen wurden 1984 von vielen Gläubigen berichtet und fanden später offizielle kirchliche Anerkennung. 1987 bestätigte der Bischof der Diözese Los Teques die übernatürliche Natur dieser Ereignisse.
Der Ort ist eng mit Botschaften der Versöhnung zwischen Völkern verbunden, die hier durch regelmäßige Gebete und Zeremonien lebendig bleiben. Besucher erleben eine Gemeinschaft, die diese Hoffnungsbotschaft in ihren spirituellen Praktiken widerspiegelt.
Das Heiligtum ist das ganze Jahr über zugänglich und wird besonders während religiöser Feste und des jährlichen Festtages besucht. Besucher sollten angemessene Kleidung für religiöse Räume tragen und sich der geltenden Gepflogenheiten bewusst sein.
Maria Esperanza de Bianchini, die Hauptzeugin, berichtete von wiederholten Begegnungen mit der Jungfrau Maria unter dem Titel 'Versöhnerin aller Völker und Nationen'. Ihre Berichte wurden von Kirchenautoritäten untersucht und trugen wesentlich zur Anerkennung des Ortes bei.
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