Parroquia La Pastora, Verwaltungspfarrei in Libertador, Venezuela
Die Pfarrei La Pastora liegt im Nordwesten von Caracas, in der Nähe des El Avila Nationalparks und angrenzender Pfarreien in einer Höhe von etwa 975 Metern. Das Gebiet wird durch die Caracas-Maracay-Autobahn und die Avenida Intercomunal del Valle durchquert, die das Viertel mit dem Rest der Stadt verbinden.
Das Gebiet wurde 1889 unter Präsident Juan Pablo Rojas Paul als eigenständige Pfarrei gegründet und trennte sich von der bisherigen Altagracia-Jurisdiktion. Diese Gründung war Teil einer administrativen Neuordnung der Stadt im späten 19. Jahrhundert.
Das Arturo-Michelena-Museum befindet sich im früheren Wohn- und Arbeitsplatz des Malers und wurde 1977 zum Nationaldenkmal erklärt. Es zeigt die künstlerische Welt eines der wichtigsten venezolanischen Künstler und zieht Besucher an, die sich für die lokale Kunstgeschichte interessieren.
Das Viertel ist über die Caracas-Maracay-Autobahn und die Avenida Intercomunal del Valle gut erreichbar und gut an das Verkehrsnetz angebunden. Besucher sollten beachten, dass die Höhenlage und die bergige Topografie die Fortbewegung beeinflussen können.
Die 1943 eröffnete Siedlung für städtische Arbeiter namens Lidice ehrt ein tschechisches Dorf, das während des Zweiten Weltkriegs zerstört wurde. Diese Bezeichnung zeigt, wie internationale Ereignisse in den lokalen Stadtraum einflossen.
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