San Bernardino, Gemeindebezirk im Libertador-Distrikt, Caracas, Venezuela.
San Bernardino ist ein Pfarrgebiet in der Gemeinde Libertador in Caracas und erstreckt sich über ein hügeliges Gelände im nordöstlichen Teil der Stadt. Das Viertel mischt Wohngebäude mit Bankinstitutionen und kulturellen Einrichtungen, die sein Erscheinungsbild prägen.
Das Gebiet entwickelte sich von Kaffeeplantagen und Landhäusern wohlhabender Familien in der Kolonialzeit zu einem urbanen Bezirk ab 1940. Diese Umwandlung spiegelt das Wachstum der Stadt und den Wandel von ländlichen zu städtischen Strukturen.
Das Viertel beherbergt das Museum für Kolonialkunst in La Quinta de Anauco, das venezolanisches Erbe durch architektonische und künstlerische Sammlungen zeigt. Der Ort ermöglicht es Besuchern, den künstlerischen Reichtum dieser Epoche hautnah zu erleben.
Das Viertel liegt auf erhobtem Gelande, daher sollten Besucher bequemes Schuhwerk tragen, um die Straßen komfortabel zu erkunden. Die Gegend ist gut erreichbar und ermöglicht Bewegungsfreiheit zu den verschiedenen Attraktionen und Institutionen.
Das Viertel ist bekannt für seine breiten, von Baumen gesaumten Straßen, die es zu einem der grünsten Sektoren der Hauptstadt machen. Diese Begrünung bietet eine Oase inmitten der urbanen Umgebung und macht die Gegend angenehm zum Spazieren.
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