Museo de Ciencias de Caracas, Naturwissenschaftliches Museum in Los Caobos, Caracas, Venezuela
Das Museo de Ciencias de Caracas ist ein naturhistorisches Museum im Los-Caobos-Bezirk von Caracas, das über 150.000 Objekte sammelt. Die Sammlung umfasst konservierte Tiere, Fossilien und ethnografische Gegenstände aus Venezuela und Afrika, die in verschiedenen thematischen Bereichen angeordnet sind.
Das Gebäude wurde vom Architekten Carlos Raúl Villanueva in neoklassizistischem Stil entworfen und öffnete am 24. Juli 1940 nach einer Bauphase von 1935 bis 1940. Diese Struktur prägte die wissenschaftliche Infrastruktur der Stadt während einer Zeit des wachsenden Interesses an Bildung und Naturwissenschaften.
Das Museum bewahrt Gegenstände zur Erforschung der Natur Venezuelas auf und zeigt, wie Menschen hier das Land verstehen und erforschen. Die Ausstellungen spiegeln das Interesse wider, die lokale Tierwelt und die geologischen Besonderheiten einer breiteren Öffentlichkeit näher zu bringen.
Die Sammlung kann an mehreren Tagen in der Woche besucht werden, und Führungen sind während der Öffnungszeiten erhältlich, um ein tieferes Verständnis der Ausstellungen zu ermöglichen. Es ist ratsam, bequeme Schuhe zu tragen, da die verschiedenen Ausstellungsbereiche zu Fuß erkundet werden müssen.
Der Eingangsbereich zeigt ein sechs Meter hohes konserviertes Giraffen-Skelett und eine Nachbildung des Tachiraptor Admirabilis, eines der ersten in Venezuela entdeckten Dinosaurier-Fossilien. Diese spektakulären Ausstellungsstücke bieten einen unmittelbaren Eindruck der paläontologischen Schätze, die sonst tiefer im Museum zu finden sind.
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