Cam Ranh, Küstenstadt in der Provinz Khánh Hòa, Vietnam.
Cam Ranh ist eine Küstenstadt auf einer Halbinsel an der Südchinesischen See mit natürlichen Tiefwasserhäfen und geschützten Buchten. Die Stadt erstreckt sich über ein großes Gebiet und nutzt ihre geografischen Vorteile für Handel und Schifffahrt.
Die französische Kolonialverwaltung richtete 1939 die Ba Ngòi-Verwaltungsstelle ein, was den Beginn der modernen Infrastrukturentwicklung in der Region markierte. Dieser Schritt machte Cam Ranh zu einem wichtigen Zentrum für Handel und Häfen in Indochina.
Die Cham-, Ede- und Raglai-Gemeinschaften prägen das alltägliche Leben mit ihren Traditionen und lokalen Gerichten, die man in Restaurants und auf Märkten findet. Diese Gruppen haben ihre eigenen Feste und Bräuche bewahrt, die das Stadtbild und die Esskultur der Region sichtbar machen.
Der internationale Flughafen verbindet die Stadt mit wichtigen Zielen in Asien, während der Hafen kommerzielle Schiffe abfertigt. Besucher finden es leicht, die Stadt zu erreichen und können ganz einfach die nächsten Regionen erkunden oder mit Schiffen in andere Häfen fahren.
Die Bucht von Cam Ranh hat das ganze Jahr über konstante Wassertiefen, was Schiffen bei rauen Bedingungen natürlichen Schutz bietet. Diese geologische Besonderheit hat die Region zu einem bevorzugten Ankerplatz für Flotten in ganz Südostasien gemacht.
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