Bao Quoc Pagoda, Buddhistischer Tempel auf dem Ham Long Hügel in Hue, Vietnam
Das Bao Quoc Pagoda ist ein buddhistischer Tempel, der sich über ein großes Gelände auf dem Ham Long Hügel erstreckt und mit mehreren Eingangstoren sowie Gebäuden mit Drachensäulen ausgestattet ist. Die Anlage zeigt eine sorgfältig gestaltete Architektur mit verschiedenen Bereichen, die um Innenhöfe herum angeordnet sind.
Der Tempel wurde 1670 von einem Zen-Meister gegründet und erhielt 1747 offizielle kaiserliche Anerkennung als eines der wichtigsten nationalen Heiligtümer. Diese Reihenfolge zeigt, wie die Anlage über die Jahrzehnte an Bedeutung gewann.
Der Haupttempel zeigt hölzerne Buddha-Statuen und traditionelle Musikinstrumente, die noch heute bei Zeremonien verwendet werden. Die Mönche, die hier leben, führen täglich ihre Gebete auf und prägen das Leben des Ortes durch ihre regelmäßigen Praktiken.
Das Gelände ist gut zu Fuß erkundbar und verfügt über angelegte Pfade, die zu verschiedenen Gebäuden und Bereichen führen. Besucher können an geführten Touren teilnehmen oder in den ruhigen Bereichen meditieren.
In der Nähe des Tempels entspringt eine alte Quelle, die seit Jahrhunderten Wasser für die Anlage liefert und die Mönche noch immer nutzen. Dieses natürliche Element war ausschlaggebend für die Standortwahl in dieser abgelegenen Lage.
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