Linh Son Pagoda, Buddhistischer Tempel in Da Lat, Vietnam.
Linh Son Pagoda ist ein buddhistischer Tempel auf einem Hügel in Da Lats Berglandschaft, dessen markantes dreistöckiges Bauwerk achteckig geformt ist. Kiefernwald umgibt die Anlage, und Mönche unterhalten dort Tee- und Kaffeegärten neben den Gebetsräumen.
Der Tempel entstand 1938 durch Spendensammlung und wurde 1940 fertiggestellt, wobei zwei Hauptgeber wie Vo Dinh Dung und Nguyen Van Tien zentrale Rollen spielten. Eine besondere Ehre folgte 1952, als das buddhistische Oberhaupt Vietnams die große Bronzestatue des Tempels einweihte.
Das Heiligtum trägt den Namen Linh Son, was sich auf den heiligen Berg bezieht und die enge Verbindung zum Bergland widerspiegelt. Besucher können die tägliche Routine der Mönche beobachten, die zwischen Gebetsräumen und Gärten wandeln und so den Rhythmus des klösterlichen Lebens nachvollziehen.
Der Tempel befindet sich auf einem Hügel und ist von Kiefernwald umgeben, was bedeutet, dass Besucher mit steilen Wegen rechnen sollten. Wer kommt, sollte angemessene Fußbekleidung mitbringen und respektvoll gekleidet sein, da dies ein aktiver Ort des Gebets und der Meditation ist.
Der Tempel beherbergt eine massive Bronzestatue des Buddhas, die etwa 1250 Kilogramm wiegt und in der Haupthalle thront. Diese Statue ist so schwer, dass sie unmöglich zu bewegen ist, was ihr seit ihrer Aufstellung in den 1950er Jahren absolute Sicherheit gewährte.
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