Cebu, Tropische Insel in Zentralvisayas, Philippinen
Cebu ist eine schmale Insel im Zentrum der Visayas mit einer Länge von über 200 Kilometern, die sich von Norden nach Süden erstreckt. Die Küstenlinie wechselt zwischen Sandstränden, felsigen Abschnitten und kleinen Buchten, während das Innere von bewaldeten Hügeln und landwirtschaftlichen Flächen geprägt ist.
Die Ankunft der spanischen Flotte im frühen 16. Jahrhundert veränderte die Insel grundlegend und machte sie zur ersten katholischen Siedlung im Archipel. Während der folgenden Jahrhunderte entwickelte sich die Hauptstadt zum wichtigsten Handelszentrum der südlichen Inseln.
Die Bewohner der Insel sprechen Cebuano, eine Sprache, die im gesamten südlichen Archipel verwendet wird. In den Küstengemeinden sieht man regelmäßig kleine Boote, die frischen Fisch und Meeresfrüchte auf die lokalen Märkte bringen.
Das internationale Flughafenterminal auf der benachbarten Insel Mactan ist durch zwei Brücken mit dem Hauptland verbunden. Wer verschiedene Regionen erkunden möchte, findet Überlandbusse und Fähren, die entlang der Ost- und Westküste verkehren.
Der Name stammt vom alten Wort „sibu
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