Aveiro waterfall, Wasserfall auf der Insel Santa Maria, Portugal
Der Aveiro-Wasserfall auf der Insel Santa Maria ist eine Wasserkaskade, die durch zwei große Abschnitte etwa 110 Meter in die Tiefe fällt. Die Kaskade bildet sich vor dunklem Vulkangestein und erzeugt dabei eine beeindruckende natürliche Wasserschau.
Die Insel Santa Maria wurde im frühen 15. Jahrhundert von portugiesischen Seefahrern entdeckt und war der erste dauerhaft besiedelte Ort im Azoren-Archipel. Der Wasserfall war schon damals ein bekanntes Merkmal der Insellandschaft und prägte die frühen Siedler.
Der Wasserfall ist ein Ort, an dem Einheimische sich treffen und lokale Feste feiern, die mit der Kraft des Wassers verbunden sind. Die Menschen der Insel sehen ihn als Teil ihrer täglichen Umgebung und ihrer Verbundenheit mit der Natur.
Die beste Zeit zum Besuch ist nach Regenfällen, wenn der Wasserdurchfluss am stärksten ist und der Anblick am eindrucksvollsten wirkt. Der Weg zur Basis des Wasserfalls ist kurz und leicht zu gehen, erfordert aber angemessenes Schuhwerk für feuchten Untergrund.
Der Wasserdurchfluss ändert sich stark je nach Jahreszeit, da die Wassermenge direkt von Niederschlagsmustern abhängt. In manchen Monaten kann der Fluss nur ein Rinnsal sein, während er nach intensiven Regenfällen zu einer kraftvollen Kaskade anschwillt.
Die Community neugieriger Reisender
AroundUs vereint tausende ausgewählte Orte, lokale Tipps und versteckte Schätze, täglich bereichert von über 60,000 Mitwirkenden weltweit.