Mănăstirea Călugăra, Orthodoxes Kloster in Oravița, Rumänien.
Mănăstirea Călugăra liegt im Ciclova-Tal, 2 km östlich von Ciclova Montană, am Fuß eines Kalksteinfelsens namens Stânca Rolului, der sich fast tausend Meter über sie erhebt. Die Klosterkirche, ein historisches Denkmal mit dem Code CS-II-m-B-11095, wurde 1860–1861 von örtlichen Bauern unter dem Hieromonach Alexie Nedici aus Stein und Ziegel errichtet. Quellen rinnen an den Hängen rings um die Gebäude herab.
Das Kloster wurde 1859 an der Stelle einer alten Mönchszelle im Ciclova-Tal gegründet. Einheimische, überwiegend Landwirte, errichteten die Kirche 1860–1861 auf Initiative des Hieromonchs Alexie Nedici. Der Ort war seit 1830 verehrt, als der Hirte Iancu Cârșovanul unter der Stânca Rolului Engelsgesänge gehört haben soll.
Das Kloster ist ein Ort der orthodoxen Verehrung, an dem regelmäßig Gottesdienste stattfinden. Die Gläubigen hier pflegen die traditionellen Bräuche der Ostkirche, wie man an den Räuchergefäßen und Ikonen sieht.
Das Kloster liegt etwa 2 km östlich von Ciclova Montană bei Oravița am Fuß der Stânca Rolului und ist über einen ansteigenden Waldweg erreichbar. Die Kirche ist als historisches Denkmal mit dem Code CS-II-m-B-11095 eingetragen. Gläubige versammeln sich sonntags und an hohen Feiertagen mit Kerzen und Ikonen.
Auf dem Klostergelände findet man ein besonderes Kunstwerk - ein in einen Buchenstamm geschnitztes Heiligenbild, das seit über einem Jahrhundert unbedeckt von Baumrinde ist. Dieses ungewöhnliche religiöse Artefakt hat Generationen von Besuchern bewegt.
Die Community neugieriger Reisender
AroundUs vereint tausende ausgewählte Orte, lokale Tipps und versteckte Schätze, täglich bereichert von über 93.468 Mitwirkenden weltweit.