Jakimanka, Verwaltungsbezirk in Zentral-Moskau, Russland
Das Jakimanka-Viertel erstreckt sich entlang des Moskwa-Flusses und kombiniert klassische Architektur mit modernen Gebäuden und öffentlichen Räumen. Im Kern finden sich Regierungsbauten und kulturelle Einrichtungen, die das Erscheinungsbild des Gebiets prägen.
Das Viertel verdankt seinen Namen der Kirche des Heiligen Joachim und der Heiligen Anna und entwickelte sich ab dem 14. Jahrhundert als Handelsplatz. Der Fluss war eine wichtige Verkehrsader, die das Wachstum und die Verbindung zur Stadt förderte.
Die Gegend rund um die Tretjakow-Galerie prägt das kulturelle Gesicht des Viertels, wo sich Kunstliebhaber zwischen historischen und modernen Werken bewegen. Die Nähe zum Fluss und zu den grünen Flächen schafft einen Ort, an dem sich Kultur und Erholung natürlich verbinden.
Das Viertel ist durch mehrere U-Bahn-Stationen wie Polyanka und Tretyakovskaya gut erreichbar, mit regelmäßigen Busverbindungen in den Hauptstraßen. Besucher finden sich leicht zurecht, da die meisten Sehenswürdigkeiten zu Fuß erreichbar sind und die Straßen klar strukturiert sind.
Das Gebiet umfasst Teile des Gorki-Parks und des Neskutschny-Gartens, die im 18. Jahrhundert als private Adelsgüter angelegt wurden. Diese Grünanlagen bieten Besuchern heute Rückzugsorte inmitten der städtischen Bebauung.
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