Palace Embankment, Flussuferstraße im Zentrum von Sankt Petersburg, Russland.
Der Palastdeich ist ein 1.300 Meter langer Uferkomplex entlang der Newa in Zentralpetersburg, der sich vom Palastbrücke zur Mündung der Fontanka erstreckt. Die Uferzone umfasst das Eremitage-Museum mit seinen Gebäuden, den Winterpalast und zahlreiche historische Stadtpaläste, die zusammen einen zusammenhängenden historischen Bezirk bilden.
Die steinernen Strukturen entstanden ab 1761, als Katharina die Große den Architekten Yuri Felten beauftragte, die ursprüngliche Holzkonstruktion durch eine dauerhafte Anlage zu ersetzen. Diese Umgestaltung machte die Zone zum bevorzugten Wohnviertel für die Zarenhofrwirtschaft und prägte sein Aussehen für die kommenden Jahrhunderte.
Die Uferpromenade zeigt eine Abfolge von Palästen und Adelshäusern, die die künstlerischen Geschmacksrichtungen verschiedener Epochen widerspiegeln. Besucher können die unterschiedlichen Stilelemente beobachten, die von Renaissance-Inspirationen bis zu klassizistischen Formen reichen und die Entwicklung des Petersburger Geschmacks erzählen.
Die Promenade ist leicht von der U-Bahn-Station Admiralteiski erreichbar und wird durch Buslinien und Straßenbahnen bedient, die zu Nachbarvierteln führen. Der gepflasterte Weg bietet ausreichend Platz zum Spazieren, und Besucher sollten festes Schuhwerk mitbringen, da die Oberfläche uneben sein kann.
Von den Granitgeländern aus können Besucher die Peter-und-Paul-Festung auf der gegenüberliegenden Seite sehen, zusammen mit der gesamten Breite der Newa und Vasilievsky Island. Diese Aussicht war für frühere Bewohner bedeutungsvoll und bleibt ein Höhepunkt für jeden, der entlang des Ufers spaziert.
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