Die Nordinsel Neuseelands beherbergt einen großen Teil der Bevölkerung des Landes und bietet sehr unterschiedliche Landschaften. Diese Sammlung umfasst 35 Orte, die eine gute Vorstellung davon geben, was man dort sehen kann: Städte wie Auckland und Wellington, aktive Vulkane, geothermische Gebiete, in denen die Erde dampft und kocht, schwarze oder goldene Sandstrände und bekannte Weingüter. Es gibt auch wichtige Stätten für die maorische Kultur, wie Waitangi, wo der Gründungspakt unterzeichnet wurde, oder Rotorua, wo die Traditionen noch lebendig sind. Vom tropischen Norden in der Bay of Islands bis zu den Hügeln von Hawke's Bay im Süden, vorbei am zentralen Plateau, das vom Tongariro beherrscht wird, hat jede Region ihren eigenen Charakter. Diese Auswahl hilft bei der Planung einer ausgewogenen Reise, die Natur, Kultur und Stadtentdeckungen verbindet.
Der Mount Taranaki ist ein symmetrischer Vulkan, der die Region Taranaki dominiert und von einem Nationalpark umgeben ist. Der Berg prägt das Landschaftsbild dieser Gegend stark. Wanderwege führen durch verschiedene Höhenstufen und zeigen unterschiedliche Vegetationszonen. An klaren Tagen sieht man den Gipfel von weitem. Die Umgebung ist grün und hügelig, mit Wäldern und Wiesen. Viele Menschen kommen hierher zum Wandern und um die Natur zu erleben.
Kap Reinga ist ein Vorgebirge im Far North, wo zwei Ozeane aufeinandertreffen. Dieser Ort hat große Bedeutung für die Maori-Kultur. Ein Leuchtturm steht auf dem Kap und bietet Ausblicke auf das Meer. Der Ort liegt an der Spitze der Nordinsel und ist ein wichtiger Punkt in der Maori-Mythologie. Viele Besucher kommen hierher, um die raue Küstenschönheit zu erleben und die Geschichte des Landes kennenzulernen.
Die Waitangi Treaty Grounds befinden sich in der Bay of Islands und sind ein bedeutender historischer Ort, wo 1840 der Vertrag von Waitangi unterzeichnet wurde. Dieser Vertrag ist von grundlegender Bedeutung für die Beziehung zwischen den europäischen Siedlern und dem maorischen Volk Neuseelands. Der Ort ist ein Ort der Begegnung zwischen zwei Kulturen und der Anfang der modernen Geschichte Neuseelands. Hier können Besucher die Geschichte des Vertrags verstehen und mehr über die maorische Kultur erfahren.
Der Viaduct Harbour ist ein renovierter Hafen in Auckland mit Restaurants, Bars und Geschäften direkt am Wasser. Dieser Ort zeigt, wie die Stadt ihre historische Hafengegend in einen lebendigen Treffpunkt umgewandelt hat. Man findet hier Menschen, die essen, spazieren und das Meer beobachten. Die Atmosphäre ist offen und einladend, mit Blick auf die Boote und die Skyline von Auckland. Dieser Hafen ist ein gutes Beispiel dafür, wie Städte ihre Waterkanten nutzen und entwickeln.
Das Auckland War Memorial Museum bewahrt umfangreiche Sammlungen zur Geschichte, Naturwissenschaften und Kunst auf. Der Schwerpunkt liegt auf Objekten der Maori-Kultur, die Einblicke in Traditionen und Geschichte der Ureinwohner Neuseelands bieten. Das Museum zeigt auch Werke aus verschiedenen Kunstepochen und Exponate zur Naturgeschichte der Region.
Waiheke Island ist eine Insel im Golf von Hauraki, die sich zu einem Zentrum für Wein, Kunst und Küstenlandschaften entwickelt hat. Die Insel beherbergt Weingüter, die auf den sanften Hügeln verteilt sind, sowie Kunstgalerien und Skulpturengärten. An den Küsten finden sich Strände, einige mit feinem Sand, andere mit Felsformationen. Die Insel ist von Auckland aus erreichbar und hat eine entspannte, künstlerische Atmosphäre bewahrt.
Der Sky Tower ist ein Kommunikations- und Aussichtsturm, der die Skyline von Auckland dominiert und einen Blick über die Stadt und den Hafen bietet. Der Turm ragt weit über die anderen Gebäude hinaus und ist von vielen Orten in Auckland zu sehen. Von oben kann man die gesamte Stadt, die umliegenden Hügel und das Wasser überblicken. Der Turm hat Besucherbereiche, wo man hinauffahren kann, um diese Aussicht zu genießen. Für viele Menschen ist ein Besuch an der Spitze des Turms ein Teil ihres Aufenthalts in Auckland.
Der Waipoua-Wald ist ein ursprünglicher Wald in der Region Northland und beherbergt die größten Kauri-Bäume Neuseelands. Der bekannteste Baum ist Tane Mahuta, ein riesiger Kauri, der seit Hunderten von Jahren in diesem Wald steht. Wenn man durch diesen Wald wandert, sieht man alte Bäume, dichtes Unterholz und spürt die Nähe zur Natur. Der Wald ist wichtig für die maorische Kultur und zeigt, wie die Landschaft Neuseelands vor der Besiedlung aussah.
Rangitoto Island ist eine Vulkaninsel vor der Küste Aucklands, auf der Sie zum Gipfel wandern und die Aussicht über den Golf genießen können. Die Insel entstand vor etwa 600 Jahren durch einen Vulkanausbruch und ist heute ein beliebtes Ausflugsziel. Sie können mit der Fähre von Auckland aus anreisen und verschiedene Wanderwege erkunden, die durch Vulkangestein und Küstenvegetation führen. Der Aufstieg zum Gipfel belohnt Sie mit Blicken auf die Stadt Auckland, die vorgelagerten Inseln und das offene Meer.
Cathedral Cove befindet sich auf der Coromandel-Halbinsel und ist eine Bucht mit beeindruckenden Felsformationen, die aus dem Wasser aufragen. Der Strand selbst ist mit feinem weißem Sand bedeckt und wirkt wie ein stiller Rückzugsort. Die Felsen rahmen die Bucht ein und schaffen eine natürliche Struktur, die an eine Kathedrale erinnert. Dies ist einer der Orte, die zeigen, wie vielfältig die Küstenlandschaften der Nordinsel sind. Besucher können hier schwimmen und die Umgebung erkunden, während sie gleichzeitig die raue Schönheit der neuseeländischen Küste spüren.
Die Bay of Islands ist eine Küchtenregion im Northland, die mehr als 140 Inseln, Strände und eine reiche Geschichte als frühes europäisches Ankunftsgebiet vereint. Diese Bucht war lange Zeit ein wichtiger Ort für den Handel und die kulturellen Begegnungen zwischen Europäern und Maori. Heute bietet sie Möglichkeiten zum Segeln, Schwimmen und Erkunden der Inseln. Die Küstenlinie wechselt zwischen dicht bewaldeten Ufern und offenen Sandstränden, was die Region zu einem beliebten Ziel für Naturliebhaber macht.
Ninety Mile Beach erstreckt sich als lange Sandstrand im Far North der Nordinsel. Sie können hier mit dem Fahrzeug fahren und die flachen Sandfelder erkunden. Der Strand liegt in einer abgelegenen Region, wo Sie Einsamkeit und offene Landschaften finden. Das Wasser ist hier kalt, doch der breite Sand lädt zum Spaziergang ein. Die Gegend zeigt die raue Küste Neuseelands, fern von belebten Orten.
Der Redwoods Whakarewarewa Forest bei Rotorua ist ein Waldgebiet mit hohen Bäumen und Wanderwegen. Besucher können hier spazieren gehen und die Natur erkunden. Der Wald liegt in einer Region, die für ihre geothermalen Aktivitäten bekannt ist, wo Dampf aus der Erde aufsteigt und die Luft warm ist. Dieser Ort passt gut zu einer Reise durch die Nordinsel, die Natur, Kultur und städtische Erlebnisse verbindet.
Hot Water Beach liegt auf der Coromandel-Halbinsel und ist ein Strand, wo heißes Wasser aus dem Sand austritt. Man kann hier bei Ebbe ins warme Wasser gehen und sich ein Bad graben. Der Strand bietet ein ungewöhnliches Erlebnis, das man sonst nirgendwo findet. Es ist ein faszinierendes Beispiel für die geothermalen Phänomene, die in der gesamten Nordinsel Neuseelands zu finden sind.
Die Driving Creek Railway ist eine schmale Eisenbahn, die sich durch die Berge der Coromandel-Halbinsel windet. Dieser Ort zeigt, wie Kreativität und Handwerk die Landschaft prägen. Die Bahn fährt hinauf in die grünen Hügel, vorbei an Kunstwerken und handgefertigten Objekten, die entlang der Strecke aufgestellt sind. Der Eigentümer hat diesen Ort über Jahrzehnte aufgebaut, indem er die alte Bahn wieder aufgebaut und die Umgebung gestaltet hat. Besucher erleben die Fahrt durch die Natur und sehen gleichzeitig, wie ein Mensch die Landschaft mit seinen Händen verändert hat.
Das Hobbiton Movie Set liegt in der Nähe von Matamata auf der Nordinsel und bewahrt die Filmkulissen des Herrn der Ringe. Besucher können die bunten Häuser der Hobbits erkunden und die Landschaften sehen, in denen die Filme gedreht wurden. Das Set zeigt handwerkliche Details und wurde erhalten, um Fans und Reisende in die Welt der Geschichte hineinzuziehen. Es ist ein Ort, wo man verstehen kann, wie die Filmproduktion funktionierte und wie die Kulissen aussehen, wenn man sie hautnah sieht.
Das Polynesian Spa in Rotorua ist ein Thermalbad mit natürlich heißen Wasserbecken und Wellness-Behandlungen. Der Ort nutzt die geothermalen Ressourcen der Region, die für ihre aktiven Vulkane und heißen Quellen bekannt ist. Hier können Besucher in den warmen Wassern baden und sich entspannen, während sie die Umgebung genießen. Das Spa zeigt, wie die lokale Bevölkerung die natürlichen Wärmequellen ihrer Heimat nutzt.
Die Waitomo Glowworm Caves sind unterirdische Höhlen in der Region Waikato, in denen Tausende von Glühwürmchen an der Decke leuchten. Man fährt mit dem Boot durch die dunklen Gänge und beobachtet die Larven, die wie Sterne am Himmel wirken. Das Licht der Glühwürmchen spiegelt sich im Wasser und schafft eine magische Szenerie. Diese Höhlen sind einer der beliebtesten Orte auf der Nordinsel und bieten eine ungewöhnliche Begegnung mit der Natur.
Der Tongariro Alpine Crossing ist ein berühmter Tagesweg, der zwei Vulkane verbindet und durch vulkanische Landschaften führt. Diese Wanderung liegt im Herzen der Nordinsel und zeigt die geologische Kraft des Landes. Der Weg verläuft über Hochebenen, vorbei an farbigen Kraterseen und Dampfquellen. Wanderer erleben verschiedene Höhenstufen und Vegetationszonen an einem Tag. Der Pfad ist Teil des Tongariro National Park, eines der ältesten Nationalparks der Welt.
Te Puia ist ein geothermisches Zentrum in Rotorua mit aktiven Geysiren und heißen Quellen. Der Ort zeigt die Kraft der Erde, die hier ständig Dampf und heiße Flüssigkeit ausstößt. Neben den natürlichen Phänomenen gibt es ein Kulturzentrum, das sich der maorischen Traditions widmet. Besucher können traditionelle Handwerkstechniken, Schnitzereien und Gesänge erleben. Te Puia ist Teil des kulturellen Erbes, das die Sammlung zur Nordinseln Neuseelands vorstellt und zeigt, wie die maorische Kultur im Alltag von Rotorua lebendig bleibt.
Wai-O-Tapu Thermal Wonderland bei Rotorua ist ein geothermales Gebiet, in dem man farbige Seen, aktive Geysire und Mineralablagerungen sehen kann. Die Erde dampft und brodelt hier überall, und die Farben der Seen entstehen durch Mineralien und Mikroorganismen. Dieser Ort zeigt die geothermale Aktivität der Nordinsel und ist Teil des vulkanischen Charakters dieser Region.
Die Huka Falls entstehen dort, wo das Wasser des Sees Taupo durch eine enge Schlucht stürzt und eine beeindruckende Kaskadenbildung erzeugt. Diese Wasserfälle sind ein Naturschauspiel, das man vom Wanderweg aus beobachten kann, wo das tosende Wasser in einen smaragdgrünen Pool fließt. Der Ort gehört zu den Naturwundern, die das zentrale Plateau der Nordinsel prägen und zeigen, wie dynamisch die Landschaft dieser Region ist.
Der Lake Taupo ist ein großer vulkanischer See im Zentrum der Nordinsel. Er entstand vor Tausenden von Jahren durch eine massive Eruption. Das Wasser ist klar und die Landschaft rundherum ist wild und offen. Hier kann man schwimmen, angeln oder einfach am Ufer spazieren. Der See ist auch ein Ort, an dem die geothermale Aktivität der Region sichtbar wird. Viele Menschen kommen hierher, um sich vom Alltag zu erholen oder um Wassersportarten auszuüben.
Der Tongariro-Nationalpark im Zentrum der Nordinsel beherbergt drei aktive Vulkane und alpine Landschaften, die zum UNESCO-Welterbe gehören. Der Park ist bekannt für seine dramatischen Berglandschaften, farbigen geothermalen Seen und vielfältigen Wanderwege. Besucher können hier die rohe Kraft der Natur sehen und gleichzeitig die Bedeutung dieser Gegend für die Maori-Kultur verstehen. Der Park zieht Wanderer aus der ganzen Welt an, die die steilen Pfade und unvergesslichen Ausblicke suchen.
Der New Plymouth Coastal Walkway ist ein Spazierweg entlang der Küste von Taranaki, der Ausblicke auf den Ozean und den Mount Taranaki bietet. Der Weg führt durch die Landschaft dieser Region und ermöglicht es Besuchern, die Küstennatur zu erleben und den markanten Vulkankegel zu beobachten, der sich über der Landschaft erhebt. Dies ist ein Ort, um die Naturschönheit der nördlichen Insel Neuseelands zu erkunden.
Te Mata Peak ist ein Hügel in der Hawke's Bay, der sich über die umliegende Landschaft erhebt. Von hier aus kann man die Ebene und die Weinberge der Region sehen. Der Hügel hat mehrere Wanderwege, die Besucher durch die Vegetation führen und verschiedene Aussichtspunkte bieten. An klaren Tagen reicht der Blick weit über die Weinanbaugebiete und das flache Umland. Viele Menschen kommen hierher, um zu Fuß die Höhe zu erklimmen und die Landschaft zu genießen.
Weta Workshop ist ein kreatives Studio in Wellington, das einen Blick auf Filmtechniken und die Handwerk hinter bekannten Filmproduktionen bietet. Die Werkstatt zeigt, wie Spezialeffekte, Kostüme und Requisiten entstehen, die in großen Produktionen verwendet werden. Besucher können sehen, wie Künstler und Handwerker an ihren Projekten arbeiten und die verschiedenen Techniken kennenlernen, die im Film eingesetzt werden.
Das Te Papa Tongarewa ist das nationale Museum von Neuseeland und befindet sich in Wellington. Es zeigt die Geschichte, Kultur und Kunst des Landes sowie Ausstellungen zu Naturwissenschaften. Das Museum präsentiert maorische Kultur und Traditionen auf umfassende Weise. Besucher können hier die Vielfalt Neuseelands entdecken, von historischen Objekten bis zu zeitgenössischer Kunst.
Das Art-Deco-Viertel in Napier entstand nach dem Erdbeben von 1931 wieder auf. Die Stadt wurde komplett neu aufgebaut und die Architekten wählten den Stil der Art Deco. Heute sieht man in den Straßen Gebäude mit geraden Linien, geometrischen Mustern und glänzenden Fassaden. Wenn man durch dieses Viertel spaziert, hat man das Gefühl, in die 1930er Jahre zurückzugehen. Viele Geschäfte, Restaurants und kleine Hotels haben diese elegante Bauweise bewahrt. Das Viertel liegt am Meer und die Architektur macht Napier zu einem ungewöhnlichen Ort in Neuseeland. Menschen kommen hierher, um die Gebäude zu fotografieren und die Geschichte des Wiederaufbaus kennenzulernen.
Die Zahnradbahn von Wellington verbindet die Innenstadt mit dem Botanischen Garten und bietet Ausblicke auf den Hafen und die Stadt. Diese Bahn ist seit über 100 Jahren in Betrieb und wird von Einheimischen und Besuchern gleichermaßen genutzt. Die Fahrt dauert etwa 10 Minuten und überwindet einen Höhenunterschied von etwa 120 Metern. Oben angekommen, kann man durch die Gärten spazieren oder die Aussicht auf Wellington genießen.
Das Weinbauzentrum Martinborough Wine Village liegt in der Wairarapa-Region und ist Teil der Weinkultur der Nordinsel. Der Ort zeigt, wie Weinanbau und Tourismus zusammenleben, mit Verkostungen in den Weingütern, Restaurants und Geschäften rund um den Ortskern. Die Landschaft drumherum ist geprägt von Weinreben und sanften Hügeln. Besucher können hier die Weine der Region probieren und mehr über die neuseeländische Weinherstellung erfahren.
Das Zealandia Ecosanctuary ist ein Naturschutzgebiet im Herzen von Wellington, in dem man auf Wanderwegen durch Wälder gehen kann. Hier leben Tiere, die es nur in Neuseeland gibt. Der Ort zeigt, wie die Natur der Insel aussieht und funktioniert. Man kann Seen sehen und verschiedene Lebensräume erkunden. Das Schutzgebiet liegt mitten in der Stadt und bietet einen Einblick in die einheimische Flora und Fauna Neuseelands.
Kapiti Island ist ein Naturschutzgebiet vor der Küste der Kapiti Coast. Die Insel schützt seltene Vogelarten und bietet Lebensraum für Tiere, die anderswo in Neuseeland schwer zu finden sind. Besucher können hier die Natur in ihrer ursprünglichen Form erleben und verschiedene Vogelarten beobachten, die auf der Insel heimisch sind. Das Gebiet umfasst sowohl Meeres- als auch Landschutzbereiche.
Der Wellington Botanic Garden liegt hoch oben über der Stadt und bietet einen ruhigen Ort zum Spazieren. Hier wachsen Pflanzen aus verschiedenen Teilen der Welt. Von den Wegen aus sieht man die Stadt Wellington und den Hafen unter sich. Der Garten ist ein Ort, wo Einheimische gerne Zeit verbringen und wo man die Natur mitten in der Umgebung der Hauptstadt erleben kann.
Die Putangirua Pinnacles sind eine beeindruckende Felsformation in der Region Wairarapa und dienen als Teil dieser Sammlung zur Illustration der vielfältigen Landschaften der Nordinsel. Diese markante Felsenlandschaft wurde als Drehort für den Film Der Herr der Ringe verwendet und zeigt die dramatischen geologischen Merkmale, die für die Nordinsel charakteristisch sind. Die Pinnacles verdeutlichen die natürliche Vielfalt zwischen den Vulkanen, Geothermalbereichen und Küstenlandschaften, die diese Sammlung erfasst.
Der Whanganui National Park ist ein Nationalpark in der Region Manawatu-Whanganui und zeigt die natürliche Schönheit der Nordinsel. Der Park wird durch den Whanganui River geprägt, einen schiffbaren Fluss, der sich durch üppige Wälder schlängelt. Besucher können den Fluss mit dem Kanu erkunden oder auf den vielen Wanderwegen durch den Wald gehen. Der Park bietet eine andere Perspektive auf die Nordinsel, fern der bekannteren Attraktionen, und ermöglicht es, die Landschaft auf ruhige Weise zu erleben.
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