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Die irischen Inseln zeichnen sich durch felsige Küsten, gälische Dörfer und Spuren der Geschichte aus, die die Landschaft des Atlantiks stark geprägt haben.
Die Inseln, die wir auf dieser Liste vorstellen, bieten unterschiedliche Landschaften und echte Erlebnisse. Diese Liste von fünfundzwanzig Inseln verbindet bekannte Orte, Inseln, auf denen noch Irisch gesprochen wird, wilde Gegenden und weniger besuchte Ecken. Sie sehen Klippen wie auf Skellig Michael, Strände wie den Keem Bay auf Achill, die Aran-Inseln mit ihren alten Dörfern und versteckte Plätze in Donegal. Zusammen zeigen diese Inseln das Herz des natürlichen und kulturellen Erbes Irlands.
Von den felsigen Küsten des Atlantiks bis zu Steindörfern hat jede Insel ihre eigene Geschichte von Menschen, die dort lebten. Hier finden Sie alte Forts, uralte Kirchen, Klippen, die ins Meer fallen, und Gemeinden, in denen noch heute Irisch gesprochen wird. Die Landschaft variiert je nach Insel: Berge und Sümpfe auf Achill, Steinmauern auf den Aran-Inseln, wilde Strände auf Arranmore oder subtropische Gärten auf Garnish.
Die irischen Inseln zeichnen sich durch felsige Küsten, gälische Dörfer und Spuren der Geschichte aus, die die Landschaft des Atlantiks stark geprägt haben.
Die Inseln, die wir auf dieser Liste vorstellen, bieten unterschiedliche Landschaften und echte Erlebnisse. Diese Liste von fünfundzwanzig Inseln verbindet bekannte Orte, Inseln, auf denen noch Irisch gesprochen wird, wilde Gegenden und weniger besuchte Ecken. Sie sehen Klippen wie auf Skellig Michael, Strände wie den Keem Bay auf Achill, die Aran-Inseln mit ihren alten Dörfern und versteckte Plätze in Donegal. Zusammen zeigen diese Inseln das Herz des natürlichen und kulturellen Erbes Irlands.
Von den felsigen Küsten des Atlantiks bis zu Steindörfern hat jede Insel ihre eigene Geschichte von Menschen, die dort lebten. Hier finden Sie alte Forts, uralte Kirchen, Klippen, die ins Meer fallen, und Gemeinden, in denen noch heute Irisch gesprochen wird. Die Landschaft variiert je nach Insel: Berge und Sümpfe auf Achill, Steinmauern auf den Aran-Inseln, wilde Strände auf Arranmore oder subtropische Gärten auf Garnish.
In diesem Artikel
25 Orte zu entdecken — Verpassen Sie nicht den letzten!
Achill Island ist die größte Insel Irlands und über eine Brücke erreichbar. Die Landschaft wechselt zwischen moorigen Hochebenen, Bergen und einer langen Atlantikküste. Die Bucht von Keem Bay bietet einen der schönsten Sandstrände des Landes, während die Klippen über dem Meer steil abfallen. Im Inneren der Insel ziehen sich weite Torflandschaften hin, auf denen das Licht je nach Wetter ein völlig anderes Gesicht zeigt. Kleine Dörfer und verlassene Ruinen erinnern daran, dass die Insel seit langer Zeit bewohnt ist.
Inis Mór ist die größte der Aran-Inseln vor der Küste Galways. Die Insel ist bekannt für Dún Aonghasa, eine Steinburg aus der Vorgeschichte, die direkt am Rand hoher Klippen steht. Wer über die Kalksteinplatten geht und die alten Steinmauern sieht, bekommt ein Gefühl dafür, wie das Leben hier seit Jahrhunderten aussieht. Irisch wird auf der Insel noch heute gesprochen.
Inis Oírr ist die kleinste der Aran-Inseln und liegt vor der Küste von Galway. Auf der Insel findet man Trockensteinmauern, die die Felder in kleine Parzellen aufteilen, einen weißen Leuchtturm und das rostende Wrack der Plassey, ein Schiff, das 1960 auf die Felsen aufgelaufen ist. Das Wasser rund um die Insel leuchtet in einem klaren Blau, und die Strände sind ruhig und fast menschenleer. Das irische Gälisch wird hier täglich gesprochen, und das Leben auf der Insel folgt einem langsamen, von der See bestimmten Rhythmus.
Skellig Michael ragt aus dem Atlantik auf, etwa 11 Kilometer vor der Küste des County Kerry. Auf seinem Gipfel errichteten Mönche im frühen Mittelalter ein Steinkloster, das heute noch weitgehend erhalten ist. Zu sehen sind kleine Steinhütten, sogenannte Bienenkorbzellen, sowie eine Kapelle, die an einem sehr steilen Felshang hängen. Der Aufstieg führt über rund 600 Stufen, die direkt in den Fels gehauen wurden. Dieser Weg gibt einen konkreten Eindruck davon, wie das Leben der Menschen hier einst aussah. Skellig Michael gehört zum UNESCO-Welterbe und ist eine der bemerkenswertesten frühmittelalterlichen Stätten Irlands.
Great Blasket Island ist die größte Insel des Blasket-Archipels vor der Küste des County Kerry. Seit 1953 ist sie unbewohnt, nachdem die letzten Bewohner das irische Festland erreichten. Die Insel ist bekannt für ihre gälische Literatur: Schriftsteller wie Tomás Ó Criomhthain und Peig Sayers beschrieben das Leben hier in ihren Büchern. Heute durchqueren Besucher verlassene Steinhäuser, gehen auf Klippen über dem Atlantik und beobachten Robben und Seevögel entlang der Küste.
Valentia Island liegt vor der Küste von Kerry und ist über eine Brücke oder eine Fähre zu erreichen. Die Insel hat steile Klippen, einen alten Leuchtturm und weite Blicke auf den Atlantik. Hier wurde im 19. Jahrhundert das erste transatlantische Telegrafenkabel verlegt, was der Insel einen besonderen Platz in der Geschichte der weltweiten Kommunikation sichert.
Tory Island liegt weit draußen vor der Küste des Donegal und ist eine der entlegensten dauerhaft bewohnten Inseln Irlands. Auf der Insel wird täglich Irisch gesprochen, und eine lokale Schule für naive Malerei hat hier seit Jahrzehnten Bestand. Die Klippen fallen steil ins Atlantikmeer, und der Wind prägt das Leben auf Tory stärker als anderswo.
Arranmore ist eine Insel vor der Küste von Donegal, die für ihre langen Sandstrände, ihre Klippen und ihre Binnenseen bekannt ist. Wer hier wandert, bewegt sich durch eine offene Landschaft aus Moor und Gestein, immer mit Blick auf den Atlantik. Die Insel ist Teil des irischsprachigen Gebiets und ein guter Ausgangspunkt, um die wilde Westküste Irlands abseits der großen Touristenströme zu erleben.
Gola Island liegt vor der Küste des Donegal und war einst eine aktive Fischersiedlung. Heute leben kaum noch Menschen auf der Insel. Wer sie besucht, entdeckt verlassene Steinhäuser, die zwischen Gras und Fels stehen, weite Sandstrände und Felsformationen, die Kletterer anziehen. Die Insel gibt ein klares Bild davon, wie das Leben am Rand des Atlantiks einmal aussah.
Inishbofin liegt vor der Küste des Grafschaft Galway und ist eine Insel, auf der das Leben seinen eigenen Rhythmus hat. Die Wege führen entlang von Klippen und kleinen Buchten mit Sandstränden, wo Seevögel nisten. Abends versammeln sich Einheimische und Besucher in den Pubs zu traditionellen Musiksessions, die spontan entstehen und bis spät in die Nacht andauern können. Diese Insel passt gut in eine Reise zu den irischen Inseln, weil sie sowohl Natur als auch gelebte Kultur bietet.
Clare Island liegt an der Einfahrt zur Clew Bay, vor der Küste des County Mayo. Die Insel ist eng mit Grace O'Malley verbunden, einer irischen Seefahrerin aus dem 16. Jahrhundert, die hier lebte und herrschte. Wer die Insel besucht, entdeckt ihre Burg, ein altes Kloster und Klippen, die steil ins Meer fallen. Das Leben hier ist ruhiger als auf dem benachbarten Achill, und die Landschaft trägt eine raue, unberührte Schönheit.
Inishturk ist eine kleine Berginsel vor der Küste der Grafschaft Mayo. Nur sehr wenige Menschen leben hier, was ihr einen ruhigen und abgeschiedenen Charakter gibt. Wer hierherkommt, findet steile Klippen, weite Ausblicke auf den Atlantik und das Gefühl, am Rand der Welt zu stehen. Das Leben folgt einem einfachen Rhythmus, weit entfernt vom Festland.
Collanmore Island liegt in der Clew Bay im County Mayo und ist eine der kleinen Inseln, die in dieser Bucht verstreut sind. Die Umgebung besteht aus ruhigem Meereswasser und einer Vielzahl von Inselchen, die bei Ebbe und Flut ihr Gesicht verändern. Man erreicht die Insel nur per Boot, was ihr einen abgeschiedenen Charakter verleiht. Wer hierherkommt, findet eine Küstenlandschaft, die wenig vom Tourismus berührt wurde.
Bere Island liegt in der Bantry Bay vor der Küste von Cork. Die Insel hat militärische Überreste aus dem frühen 20. Jahrhundert, alte Leuchttürme und kleine Fischerhäfen. Wanderwege führen entlang der Küste und bieten Blicke auf die Bucht und die umliegenden Hügel. Das Leben auf der Insel folgt einem ruhigen Rhythmus, und die Fähre verbindet sie täglich mit dem Festland.
Dursey Island liegt am äußersten Ende der Beara-Halbinsel im County Cork und ist nur mit einer alten Seilbahn zu erreichen, die die Meerenge überquert. Die Insel ist bekannt für ihre zerklüfteten Klippen, die ins Atlantik-Wasser abfallen, und für die große Zahl an Zugvögeln, die hier auf ihrem Weg rasten. Das Leben auf Dursey Island ist still und von der Natur geprägt: Wanderwege führen an Ruinen vorbei, und der Blick reicht weit über das offene Meer.
Cape Clear Island ist die südlichste bewohnte Insel Irlands und liegt vor der Küste des County Cork. Hier sprechen die Bewohner noch täglich Irisch, was der Insel ein lebendiges Sprachgefühl verleiht. Ein Vogelbeobachtungszentrum zieht Naturbegeisterte an, die seltene Zugvögel beobachten möchten. Von den Klippen und Hügeln der Insel blickt man weit über den Atlantik.
Sherkin Island liegt vor Baltimore im County Cork und ist schnell mit der Fähre zu erreichen. Die Insel hat einen ruhigen Charakter: Man findet mehrere Sandstrände, eine kleine Gemeinschaft, in der Künstler und Einheimische zusammenleben, und die Ruine einer Franziskanerklosteranlage aus dem 15. Jahrhundert, die am Ufer steht und an die lange Geschichte der Insel erinnert.
Garnish Island liegt in der Bantry Bay im County Cork und ist vor allem für ihre gepflegten Gärten bekannt. Das milde Klima der Küste ermöglicht es, Pflanzen aus fernen Regionen wie dem Mittelmeerraum oder Neuseeland wachsen zu lassen. Wer die Insel besucht, findet gepflasterte Wege, kleine Pavillons und eine Stille, die sich deutlich von der rauhen Küste ringsum abhebt.
Spike Island liegt im Hafen von Cork und blickt auf eine lange, schwierige Geschichte zurück. Jahrhundertelang diente die Festung der Insel als Militärstützpunkt, bevor sie zu einem der größten Gefängnisse Irlands wurde. Heute kann man durch die alten Mauern spazieren und sich vorstellen, wie das Leben hier einmal war.
Lambay Island liegt vor der Küste des County Dublin und ist eine der ungewöhnlichsten Inseln Irlands. Sie ist seit Jahrhunderten in Privatbesitz und für die Öffentlichkeit nicht zugänglich, was erklärt, warum Natur und Tierwelt hier so gut erhalten geblieben sind. Die Insel beherbergt ein historisches Schloss sowie eine Kolonie Wallabys, die einst ausgesetzt wurden und sich seitdem fortgepflanzt haben. Vögel nisten hier in großer Zahl, und das Meer rund um die Insel gilt als reich an Meereslebewesen.
Ireland's Eye ist eine unbewohnte Insel vor der Küste von Howth, nördlich von Dublin. Wer mit dem Boot hinüberfährt, landet auf einem felsigen Strand und kann zu Fuß zu den Klippen auf der Ostseite wandern. Dort nisten Tölpel, Kormorane und andere Seevögel in großer Zahl. Ein alter Martello-Turm steht am Ufer, gebaut im 19. Jahrhundert als Küstenverteidigung. Die Ruinen einer frühmittelalterlichen Kirche erinnern daran, dass die Insel einst bewohnt war.
Rathlin Island ist die nördlichste bewohnte Insel Nordirlands. Die Klippen fallen steil ins Meer, und auf den Felsen brüten im Frühling Tausende von Papageientauchern. Der Leuchtturm ist direkt in die Felswand gebaut, was ihm ein außergewöhnliches Aussehen gibt. Die Insel liegt vor der Küste des Grafschaft Antrim und ist mit der Fähre von Ballycastle aus erreichbar. Die Wege führen entlang der Klippen und bieten weite Ausblicke auf das offene Meer.
Devenish Island liegt im Lough Erne und gehört zu den ältesten Klosterstätten Irlands. Auf dieser kleinen Insel stehen noch immer ein fast vollständig erhaltener runder Turm aus dem 12. Jahrhundert, eine Kirche und ein Grabmal. Hier lebten Mönche über viele Jahrhunderte, und man spürt beim Gehen durch die Ruinen, wie alt und still dieser Ort ist. Die Insel ist von Nordirland aus mit der Fähre erreichbar.
Boa Island liegt im Lough Erne im County Fermanagh und ist über eine Brücke zu erreichen. Was die Insel vor allem bekannt macht, sind zwei alte Steinfiguren auf dem Friedhof von Caldragh. Diese Figuren, die sogenannten Janus-Statuen, stammen aus der keltischen Zeit und zeigen zwei Gesichter, die in entgegengesetzte Richtungen blicken. Der Friedhof ist klein und still, von alten Bäumen umgeben, und die Figuren stehen dort seit Jahrhunderten. Wer die Insel besucht, spürt, wie anders dieser Ort ist als die anderen Sehenswürdigkeiten der Region.
Inis Meáin ist die mittlere der drei Aran-Inseln und die am wenigsten besuchte von ihnen. Das tägliche Leben hier dreht sich noch immer um die irische Sprache, die auf der Insel gesprochen und weitergegeben wird. Die Steinmauern, die Felder und die Küstenpfade vermitteln das Bild einer Inselgemeinschaft, die ihren eigenen Rhythmus bewahrt hat. Wer die Aran-Inseln abseits des Trubels erleben möchte, findet hier eine ruhige und ehrliche Begegnung mit dem traditionellen Inselleben.
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25 Orte zu entdecken — Verpassen Sie nicht den letzten!
Achill Island ist die größte Insel Irlands und über eine Brücke erreichbar. Die Landschaft wechselt zwischen moorigen Hochebenen, Bergen und einer langen Atlantikküste. Die Bucht von Keem Bay bietet einen der schönsten Sandstrände des Landes, während die Klippen über dem Meer steil abfallen. Im Inneren der Insel ziehen sich weite Torflandschaften hin, auf denen das Licht je nach Wetter ein völlig anderes Gesicht zeigt. Kleine Dörfer und verlassene Ruinen erinnern daran, dass die Insel seit langer Zeit bewohnt ist.
Inis Mór ist die größte der Aran-Inseln vor der Küste Galways. Die Insel ist bekannt für Dún Aonghasa, eine Steinburg aus der Vorgeschichte, die direkt am Rand hoher Klippen steht. Wer über die Kalksteinplatten geht und die alten Steinmauern sieht, bekommt ein Gefühl dafür, wie das Leben hier seit Jahrhunderten aussieht. Irisch wird auf der Insel noch heute gesprochen.
Inis Oírr ist die kleinste der Aran-Inseln und liegt vor der Küste von Galway. Auf der Insel findet man Trockensteinmauern, die die Felder in kleine Parzellen aufteilen, einen weißen Leuchtturm und das rostende Wrack der Plassey, ein Schiff, das 1960 auf die Felsen aufgelaufen ist. Das Wasser rund um die Insel leuchtet in einem klaren Blau, und die Strände sind ruhig und fast menschenleer. Das irische Gälisch wird hier täglich gesprochen, und das Leben auf der Insel folgt einem langsamen, von der See bestimmten Rhythmus.
Skellig Michael ragt aus dem Atlantik auf, etwa 11 Kilometer vor der Küste des County Kerry. Auf seinem Gipfel errichteten Mönche im frühen Mittelalter ein Steinkloster, das heute noch weitgehend erhalten ist. Zu sehen sind kleine Steinhütten, sogenannte Bienenkorbzellen, sowie eine Kapelle, die an einem sehr steilen Felshang hängen. Der Aufstieg führt über rund 600 Stufen, die direkt in den Fels gehauen wurden. Dieser Weg gibt einen konkreten Eindruck davon, wie das Leben der Menschen hier einst aussah. Skellig Michael gehört zum UNESCO-Welterbe und ist eine der bemerkenswertesten frühmittelalterlichen Stätten Irlands.
Great Blasket Island ist die größte Insel des Blasket-Archipels vor der Küste des County Kerry. Seit 1953 ist sie unbewohnt, nachdem die letzten Bewohner das irische Festland erreichten. Die Insel ist bekannt für ihre gälische Literatur: Schriftsteller wie Tomás Ó Criomhthain und Peig Sayers beschrieben das Leben hier in ihren Büchern. Heute durchqueren Besucher verlassene Steinhäuser, gehen auf Klippen über dem Atlantik und beobachten Robben und Seevögel entlang der Küste.
Valentia Island liegt vor der Küste von Kerry und ist über eine Brücke oder eine Fähre zu erreichen. Die Insel hat steile Klippen, einen alten Leuchtturm und weite Blicke auf den Atlantik. Hier wurde im 19. Jahrhundert das erste transatlantische Telegrafenkabel verlegt, was der Insel einen besonderen Platz in der Geschichte der weltweiten Kommunikation sichert.
Tory Island liegt weit draußen vor der Küste des Donegal und ist eine der entlegensten dauerhaft bewohnten Inseln Irlands. Auf der Insel wird täglich Irisch gesprochen, und eine lokale Schule für naive Malerei hat hier seit Jahrzehnten Bestand. Die Klippen fallen steil ins Atlantikmeer, und der Wind prägt das Leben auf Tory stärker als anderswo.
Arranmore ist eine Insel vor der Küste von Donegal, die für ihre langen Sandstrände, ihre Klippen und ihre Binnenseen bekannt ist. Wer hier wandert, bewegt sich durch eine offene Landschaft aus Moor und Gestein, immer mit Blick auf den Atlantik. Die Insel ist Teil des irischsprachigen Gebiets und ein guter Ausgangspunkt, um die wilde Westküste Irlands abseits der großen Touristenströme zu erleben.
Gola Island liegt vor der Küste des Donegal und war einst eine aktive Fischersiedlung. Heute leben kaum noch Menschen auf der Insel. Wer sie besucht, entdeckt verlassene Steinhäuser, die zwischen Gras und Fels stehen, weite Sandstrände und Felsformationen, die Kletterer anziehen. Die Insel gibt ein klares Bild davon, wie das Leben am Rand des Atlantiks einmal aussah.
Inishbofin liegt vor der Küste des Grafschaft Galway und ist eine Insel, auf der das Leben seinen eigenen Rhythmus hat. Die Wege führen entlang von Klippen und kleinen Buchten mit Sandstränden, wo Seevögel nisten. Abends versammeln sich Einheimische und Besucher in den Pubs zu traditionellen Musiksessions, die spontan entstehen und bis spät in die Nacht andauern können. Diese Insel passt gut in eine Reise zu den irischen Inseln, weil sie sowohl Natur als auch gelebte Kultur bietet.
Clare Island liegt an der Einfahrt zur Clew Bay, vor der Küste des County Mayo. Die Insel ist eng mit Grace O'Malley verbunden, einer irischen Seefahrerin aus dem 16. Jahrhundert, die hier lebte und herrschte. Wer die Insel besucht, entdeckt ihre Burg, ein altes Kloster und Klippen, die steil ins Meer fallen. Das Leben hier ist ruhiger als auf dem benachbarten Achill, und die Landschaft trägt eine raue, unberührte Schönheit.
Inishturk ist eine kleine Berginsel vor der Küste der Grafschaft Mayo. Nur sehr wenige Menschen leben hier, was ihr einen ruhigen und abgeschiedenen Charakter gibt. Wer hierherkommt, findet steile Klippen, weite Ausblicke auf den Atlantik und das Gefühl, am Rand der Welt zu stehen. Das Leben folgt einem einfachen Rhythmus, weit entfernt vom Festland.
Collanmore Island liegt in der Clew Bay im County Mayo und ist eine der kleinen Inseln, die in dieser Bucht verstreut sind. Die Umgebung besteht aus ruhigem Meereswasser und einer Vielzahl von Inselchen, die bei Ebbe und Flut ihr Gesicht verändern. Man erreicht die Insel nur per Boot, was ihr einen abgeschiedenen Charakter verleiht. Wer hierherkommt, findet eine Küstenlandschaft, die wenig vom Tourismus berührt wurde.
Bere Island liegt in der Bantry Bay vor der Küste von Cork. Die Insel hat militärische Überreste aus dem frühen 20. Jahrhundert, alte Leuchttürme und kleine Fischerhäfen. Wanderwege führen entlang der Küste und bieten Blicke auf die Bucht und die umliegenden Hügel. Das Leben auf der Insel folgt einem ruhigen Rhythmus, und die Fähre verbindet sie täglich mit dem Festland.
Dursey Island liegt am äußersten Ende der Beara-Halbinsel im County Cork und ist nur mit einer alten Seilbahn zu erreichen, die die Meerenge überquert. Die Insel ist bekannt für ihre zerklüfteten Klippen, die ins Atlantik-Wasser abfallen, und für die große Zahl an Zugvögeln, die hier auf ihrem Weg rasten. Das Leben auf Dursey Island ist still und von der Natur geprägt: Wanderwege führen an Ruinen vorbei, und der Blick reicht weit über das offene Meer.
Cape Clear Island ist die südlichste bewohnte Insel Irlands und liegt vor der Küste des County Cork. Hier sprechen die Bewohner noch täglich Irisch, was der Insel ein lebendiges Sprachgefühl verleiht. Ein Vogelbeobachtungszentrum zieht Naturbegeisterte an, die seltene Zugvögel beobachten möchten. Von den Klippen und Hügeln der Insel blickt man weit über den Atlantik.
Sherkin Island liegt vor Baltimore im County Cork und ist schnell mit der Fähre zu erreichen. Die Insel hat einen ruhigen Charakter: Man findet mehrere Sandstrände, eine kleine Gemeinschaft, in der Künstler und Einheimische zusammenleben, und die Ruine einer Franziskanerklosteranlage aus dem 15. Jahrhundert, die am Ufer steht und an die lange Geschichte der Insel erinnert.
Garnish Island liegt in der Bantry Bay im County Cork und ist vor allem für ihre gepflegten Gärten bekannt. Das milde Klima der Küste ermöglicht es, Pflanzen aus fernen Regionen wie dem Mittelmeerraum oder Neuseeland wachsen zu lassen. Wer die Insel besucht, findet gepflasterte Wege, kleine Pavillons und eine Stille, die sich deutlich von der rauhen Küste ringsum abhebt.
Spike Island liegt im Hafen von Cork und blickt auf eine lange, schwierige Geschichte zurück. Jahrhundertelang diente die Festung der Insel als Militärstützpunkt, bevor sie zu einem der größten Gefängnisse Irlands wurde. Heute kann man durch die alten Mauern spazieren und sich vorstellen, wie das Leben hier einmal war.
Lambay Island liegt vor der Küste des County Dublin und ist eine der ungewöhnlichsten Inseln Irlands. Sie ist seit Jahrhunderten in Privatbesitz und für die Öffentlichkeit nicht zugänglich, was erklärt, warum Natur und Tierwelt hier so gut erhalten geblieben sind. Die Insel beherbergt ein historisches Schloss sowie eine Kolonie Wallabys, die einst ausgesetzt wurden und sich seitdem fortgepflanzt haben. Vögel nisten hier in großer Zahl, und das Meer rund um die Insel gilt als reich an Meereslebewesen.
Ireland's Eye ist eine unbewohnte Insel vor der Küste von Howth, nördlich von Dublin. Wer mit dem Boot hinüberfährt, landet auf einem felsigen Strand und kann zu Fuß zu den Klippen auf der Ostseite wandern. Dort nisten Tölpel, Kormorane und andere Seevögel in großer Zahl. Ein alter Martello-Turm steht am Ufer, gebaut im 19. Jahrhundert als Küstenverteidigung. Die Ruinen einer frühmittelalterlichen Kirche erinnern daran, dass die Insel einst bewohnt war.
Rathlin Island ist die nördlichste bewohnte Insel Nordirlands. Die Klippen fallen steil ins Meer, und auf den Felsen brüten im Frühling Tausende von Papageientauchern. Der Leuchtturm ist direkt in die Felswand gebaut, was ihm ein außergewöhnliches Aussehen gibt. Die Insel liegt vor der Küste des Grafschaft Antrim und ist mit der Fähre von Ballycastle aus erreichbar. Die Wege führen entlang der Klippen und bieten weite Ausblicke auf das offene Meer.
Devenish Island liegt im Lough Erne und gehört zu den ältesten Klosterstätten Irlands. Auf dieser kleinen Insel stehen noch immer ein fast vollständig erhaltener runder Turm aus dem 12. Jahrhundert, eine Kirche und ein Grabmal. Hier lebten Mönche über viele Jahrhunderte, und man spürt beim Gehen durch die Ruinen, wie alt und still dieser Ort ist. Die Insel ist von Nordirland aus mit der Fähre erreichbar.
Boa Island liegt im Lough Erne im County Fermanagh und ist über eine Brücke zu erreichen. Was die Insel vor allem bekannt macht, sind zwei alte Steinfiguren auf dem Friedhof von Caldragh. Diese Figuren, die sogenannten Janus-Statuen, stammen aus der keltischen Zeit und zeigen zwei Gesichter, die in entgegengesetzte Richtungen blicken. Der Friedhof ist klein und still, von alten Bäumen umgeben, und die Figuren stehen dort seit Jahrhunderten. Wer die Insel besucht, spürt, wie anders dieser Ort ist als die anderen Sehenswürdigkeiten der Region.
Inis Meáin ist die mittlere der drei Aran-Inseln und die am wenigsten besuchte von ihnen. Das tägliche Leben hier dreht sich noch immer um die irische Sprache, die auf der Insel gesprochen und weitergegeben wird. Die Steinmauern, die Felder und die Küstenpfade vermitteln das Bild einer Inselgemeinschaft, die ihren eigenen Rhythmus bewahrt hat. Wer die Aran-Inseln abseits des Trubels erleben möchte, findet hier eine ruhige und ehrliche Begegnung mit dem traditionellen Inselleben.
Achill Island ist die größte Insel Irlands und über eine Brücke erreichbar. Die Landschaft wechselt zwischen moorigen Hochebenen, Bergen und einer langen Atlantikküste. Die Bucht von Keem Bay bietet einen der schönsten Sandstrände des Landes, während die Klippen über dem Meer steil abfallen. Im Inneren der Insel ziehen sich weite Torflandschaften hin, auf denen das Licht je nach Wetter ein völlig anderes Gesicht zeigt. Kleine Dörfer und verlassene Ruinen erinnern daran, dass die Insel seit langer Zeit bewohnt ist.
Inis Mór ist die größte der Aran-Inseln vor der Küste Galways. Die Insel ist bekannt für Dún Aonghasa, eine Steinburg aus der Vorgeschichte, die direkt am Rand hoher Klippen steht. Wer über die Kalksteinplatten geht und die alten Steinmauern sieht, bekommt ein Gefühl dafür, wie das Leben hier seit Jahrhunderten aussieht. Irisch wird auf der Insel noch heute gesprochen.
Inis Oírr ist die kleinste der Aran-Inseln und liegt vor der Küste von Galway. Auf der Insel findet man Trockensteinmauern, die die Felder in kleine Parzellen aufteilen, einen weißen Leuchtturm und das rostende Wrack der Plassey, ein Schiff, das 1960 auf die Felsen aufgelaufen ist. Das Wasser rund um die Insel leuchtet in einem klaren Blau, und die Strände sind ruhig und fast menschenleer. Das irische Gälisch wird hier täglich gesprochen, und das Leben auf der Insel folgt einem langsamen, von der See bestimmten Rhythmus.
Skellig Michael ragt aus dem Atlantik auf, etwa 11 Kilometer vor der Küste des County Kerry. Auf seinem Gipfel errichteten Mönche im frühen Mittelalter ein Steinkloster, das heute noch weitgehend erhalten ist. Zu sehen sind kleine Steinhütten, sogenannte Bienenkorbzellen, sowie eine Kapelle, die an einem sehr steilen Felshang hängen. Der Aufstieg führt über rund 600 Stufen, die direkt in den Fels gehauen wurden. Dieser Weg gibt einen konkreten Eindruck davon, wie das Leben der Menschen hier einst aussah. Skellig Michael gehört zum UNESCO-Welterbe und ist eine der bemerkenswertesten frühmittelalterlichen Stätten Irlands.
Great Blasket Island ist die größte Insel des Blasket-Archipels vor der Küste des County Kerry. Seit 1953 ist sie unbewohnt, nachdem die letzten Bewohner das irische Festland erreichten. Die Insel ist bekannt für ihre gälische Literatur: Schriftsteller wie Tomás Ó Criomhthain und Peig Sayers beschrieben das Leben hier in ihren Büchern. Heute durchqueren Besucher verlassene Steinhäuser, gehen auf Klippen über dem Atlantik und beobachten Robben und Seevögel entlang der Küste.
Valentia Island liegt vor der Küste von Kerry und ist über eine Brücke oder eine Fähre zu erreichen. Die Insel hat steile Klippen, einen alten Leuchtturm und weite Blicke auf den Atlantik. Hier wurde im 19. Jahrhundert das erste transatlantische Telegrafenkabel verlegt, was der Insel einen besonderen Platz in der Geschichte der weltweiten Kommunikation sichert.
Tory Island liegt weit draußen vor der Küste des Donegal und ist eine der entlegensten dauerhaft bewohnten Inseln Irlands. Auf der Insel wird täglich Irisch gesprochen, und eine lokale Schule für naive Malerei hat hier seit Jahrzehnten Bestand. Die Klippen fallen steil ins Atlantikmeer, und der Wind prägt das Leben auf Tory stärker als anderswo.
Arranmore ist eine Insel vor der Küste von Donegal, die für ihre langen Sandstrände, ihre Klippen und ihre Binnenseen bekannt ist. Wer hier wandert, bewegt sich durch eine offene Landschaft aus Moor und Gestein, immer mit Blick auf den Atlantik. Die Insel ist Teil des irischsprachigen Gebiets und ein guter Ausgangspunkt, um die wilde Westküste Irlands abseits der großen Touristenströme zu erleben.
Gola Island liegt vor der Küste des Donegal und war einst eine aktive Fischersiedlung. Heute leben kaum noch Menschen auf der Insel. Wer sie besucht, entdeckt verlassene Steinhäuser, die zwischen Gras und Fels stehen, weite Sandstrände und Felsformationen, die Kletterer anziehen. Die Insel gibt ein klares Bild davon, wie das Leben am Rand des Atlantiks einmal aussah.
Inishbofin liegt vor der Küste des Grafschaft Galway und ist eine Insel, auf der das Leben seinen eigenen Rhythmus hat. Die Wege führen entlang von Klippen und kleinen Buchten mit Sandstränden, wo Seevögel nisten. Abends versammeln sich Einheimische und Besucher in den Pubs zu traditionellen Musiksessions, die spontan entstehen und bis spät in die Nacht andauern können. Diese Insel passt gut in eine Reise zu den irischen Inseln, weil sie sowohl Natur als auch gelebte Kultur bietet.
Clare Island liegt an der Einfahrt zur Clew Bay, vor der Küste des County Mayo. Die Insel ist eng mit Grace O'Malley verbunden, einer irischen Seefahrerin aus dem 16. Jahrhundert, die hier lebte und herrschte. Wer die Insel besucht, entdeckt ihre Burg, ein altes Kloster und Klippen, die steil ins Meer fallen. Das Leben hier ist ruhiger als auf dem benachbarten Achill, und die Landschaft trägt eine raue, unberührte Schönheit.
Inishturk ist eine kleine Berginsel vor der Küste der Grafschaft Mayo. Nur sehr wenige Menschen leben hier, was ihr einen ruhigen und abgeschiedenen Charakter gibt. Wer hierherkommt, findet steile Klippen, weite Ausblicke auf den Atlantik und das Gefühl, am Rand der Welt zu stehen. Das Leben folgt einem einfachen Rhythmus, weit entfernt vom Festland.
Collanmore Island liegt in der Clew Bay im County Mayo und ist eine der kleinen Inseln, die in dieser Bucht verstreut sind. Die Umgebung besteht aus ruhigem Meereswasser und einer Vielzahl von Inselchen, die bei Ebbe und Flut ihr Gesicht verändern. Man erreicht die Insel nur per Boot, was ihr einen abgeschiedenen Charakter verleiht. Wer hierherkommt, findet eine Küstenlandschaft, die wenig vom Tourismus berührt wurde.
Bere Island liegt in der Bantry Bay vor der Küste von Cork. Die Insel hat militärische Überreste aus dem frühen 20. Jahrhundert, alte Leuchttürme und kleine Fischerhäfen. Wanderwege führen entlang der Küste und bieten Blicke auf die Bucht und die umliegenden Hügel. Das Leben auf der Insel folgt einem ruhigen Rhythmus, und die Fähre verbindet sie täglich mit dem Festland.
Dursey Island liegt am äußersten Ende der Beara-Halbinsel im County Cork und ist nur mit einer alten Seilbahn zu erreichen, die die Meerenge überquert. Die Insel ist bekannt für ihre zerklüfteten Klippen, die ins Atlantik-Wasser abfallen, und für die große Zahl an Zugvögeln, die hier auf ihrem Weg rasten. Das Leben auf Dursey Island ist still und von der Natur geprägt: Wanderwege führen an Ruinen vorbei, und der Blick reicht weit über das offene Meer.
Cape Clear Island ist die südlichste bewohnte Insel Irlands und liegt vor der Küste des County Cork. Hier sprechen die Bewohner noch täglich Irisch, was der Insel ein lebendiges Sprachgefühl verleiht. Ein Vogelbeobachtungszentrum zieht Naturbegeisterte an, die seltene Zugvögel beobachten möchten. Von den Klippen und Hügeln der Insel blickt man weit über den Atlantik.
Sherkin Island liegt vor Baltimore im County Cork und ist schnell mit der Fähre zu erreichen. Die Insel hat einen ruhigen Charakter: Man findet mehrere Sandstrände, eine kleine Gemeinschaft, in der Künstler und Einheimische zusammenleben, und die Ruine einer Franziskanerklosteranlage aus dem 15. Jahrhundert, die am Ufer steht und an die lange Geschichte der Insel erinnert.
Garnish Island liegt in der Bantry Bay im County Cork und ist vor allem für ihre gepflegten Gärten bekannt. Das milde Klima der Küste ermöglicht es, Pflanzen aus fernen Regionen wie dem Mittelmeerraum oder Neuseeland wachsen zu lassen. Wer die Insel besucht, findet gepflasterte Wege, kleine Pavillons und eine Stille, die sich deutlich von der rauhen Küste ringsum abhebt.
Spike Island liegt im Hafen von Cork und blickt auf eine lange, schwierige Geschichte zurück. Jahrhundertelang diente die Festung der Insel als Militärstützpunkt, bevor sie zu einem der größten Gefängnisse Irlands wurde. Heute kann man durch die alten Mauern spazieren und sich vorstellen, wie das Leben hier einmal war.
Lambay Island liegt vor der Küste des County Dublin und ist eine der ungewöhnlichsten Inseln Irlands. Sie ist seit Jahrhunderten in Privatbesitz und für die Öffentlichkeit nicht zugänglich, was erklärt, warum Natur und Tierwelt hier so gut erhalten geblieben sind. Die Insel beherbergt ein historisches Schloss sowie eine Kolonie Wallabys, die einst ausgesetzt wurden und sich seitdem fortgepflanzt haben. Vögel nisten hier in großer Zahl, und das Meer rund um die Insel gilt als reich an Meereslebewesen.
Ireland's Eye ist eine unbewohnte Insel vor der Küste von Howth, nördlich von Dublin. Wer mit dem Boot hinüberfährt, landet auf einem felsigen Strand und kann zu Fuß zu den Klippen auf der Ostseite wandern. Dort nisten Tölpel, Kormorane und andere Seevögel in großer Zahl. Ein alter Martello-Turm steht am Ufer, gebaut im 19. Jahrhundert als Küstenverteidigung. Die Ruinen einer frühmittelalterlichen Kirche erinnern daran, dass die Insel einst bewohnt war.
Rathlin Island ist die nördlichste bewohnte Insel Nordirlands. Die Klippen fallen steil ins Meer, und auf den Felsen brüten im Frühling Tausende von Papageientauchern. Der Leuchtturm ist direkt in die Felswand gebaut, was ihm ein außergewöhnliches Aussehen gibt. Die Insel liegt vor der Küste des Grafschaft Antrim und ist mit der Fähre von Ballycastle aus erreichbar. Die Wege führen entlang der Klippen und bieten weite Ausblicke auf das offene Meer.
Devenish Island liegt im Lough Erne und gehört zu den ältesten Klosterstätten Irlands. Auf dieser kleinen Insel stehen noch immer ein fast vollständig erhaltener runder Turm aus dem 12. Jahrhundert, eine Kirche und ein Grabmal. Hier lebten Mönche über viele Jahrhunderte, und man spürt beim Gehen durch die Ruinen, wie alt und still dieser Ort ist. Die Insel ist von Nordirland aus mit der Fähre erreichbar.
Boa Island liegt im Lough Erne im County Fermanagh und ist über eine Brücke zu erreichen. Was die Insel vor allem bekannt macht, sind zwei alte Steinfiguren auf dem Friedhof von Caldragh. Diese Figuren, die sogenannten Janus-Statuen, stammen aus der keltischen Zeit und zeigen zwei Gesichter, die in entgegengesetzte Richtungen blicken. Der Friedhof ist klein und still, von alten Bäumen umgeben, und die Figuren stehen dort seit Jahrhunderten. Wer die Insel besucht, spürt, wie anders dieser Ort ist als die anderen Sehenswürdigkeiten der Region.
Inis Meáin ist die mittlere der drei Aran-Inseln und die am wenigsten besuchte von ihnen. Das tägliche Leben hier dreht sich noch immer um die irische Sprache, die auf der Insel gesprochen und weitergegeben wird. Die Steinmauern, die Felder und die Küstenpfade vermitteln das Bild einer Inselgemeinschaft, die ihren eigenen Rhythmus bewahrt hat. Wer die Aran-Inseln abseits des Trubels erleben möchte, findet hier eine ruhige und ehrliche Begegnung mit dem traditionellen Inselleben.
Diese irischen Inseln verdienen einen ruhigen Aufenthalt. Nimm dir Zeit, um mit den Bewohnern kleiner Häfen zu sprechen, verlier dich (aber nicht zu sehr) auf den Küstenwegen und höre den irischen Dialekt in den Dörfern. Nimm eine Regenjacke mit: Nebel und Regen ziehen schnell vom Atlantik herüber.