Konstantinssäule, Römische Triumphsäule im Stadtteil Fatih, Istanbul, Türkei
Die Säule des Konstantin ist ein Denkmal aus großen porphyrroten Steinen, das in einem belebten Teil des Stadtzentrums steht. Die ursprüngliche Spitze wurde durch verschiedene Umbauten und Reparaturen über die Jahrhunderte hinweg mehrfach verändert.
Die Säule wurde um 330 CE errichtet, um die Gründung der neuen Hauptstadt zu markieren. Sie überstand Erdbeben, Brände und Kriege, wurde aber mehrmals repariert und umgebaut, um sich an neue Zeiten anzupassen.
Die Säule war über Jahrhunderte ein zentraler Ort für Zeremonien und öffentliche Versammlungen in der Stadt. Sie prägte das Stadtbild und war ein Treffpunkt für Menschen aus verschiedenen Bevölkerungsgruppen.
Der Ort ist leicht mit der Straßenbahn zu erreichen, die in der Nähe hält und einen einfachen Zugang ermöglicht. Das Gelände liegt im Zentrum, wo sich verschiedene andere Sehenswürdigkeiten und Geschäfte befinden, was es zu einem natürlichen Halt auf einem Stadtspaziergang macht.
Der Porphyrstein, aus dem die Säule gebaut wurde, war im alten Reich so kostbar, dass er nur für kaiserliche Monumente verwendet werden durfte. Diese Steine stammten aus einem speziellen Steinbruch in Ägypten und machten das Bauwerk zu etwas Besonderem unter allen Denkmälern der Zeit.
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