West End, Wohnviertel in Boston, Vereinigte Staaten
Der West End ist ein Wohnviertel in Boston, das sich zwischen Cambridge Street und dem Charles River erstreckt. Es verbindet Wohngebäude mit dem Massachusetts General Hospital und verschiedenen Geschäftsbereichen, die gemeinsam das Viertel bilden.
Das Viertel entstand als dicht besiedelte Wohngegend für Einwanderer, wurde aber in den 1950er Jahren durch ein Stadterneuerungsprogramm grundlegend umgestaltet. Diese Veränderungen ersetzten die alte Bebauung durch moderne Gebäude und änderten die Struktur des Viertels vollständig.
Das Viertel war lange Zeit Zuhause für irische, jüdische und italienische Familien, die dort enge Gemeinschaften aufbauten. Diese Bewohner prägten den Charakter des Ortes durch ihre lokalen Geschäfte, Restaurants und Treffpunkte, die das Viertel lebendig machten.
Das Viertel hat Zugang zu mehreren U-Bahn-Linien, die Besucher schnell zu anderen Teilen der Stadt bringen. Das Gebiet ist gut zu Fuß erreichbar, mit klaren Straßen und guter Orientierung für Fußgänger.
Das Gebäude an der Adresse 42 Lomasney Way ist eines der wenigen erhaltenen Häuser aus der Zeit vor der Stadterneuerung. Dieses Tenement-Haus steht als stilles Zeugnis der früheren Bevölkerung und ihrer Art zu leben.
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