Bergiselschanze, Skisprungschanze am Bergisel, Innsbruck, Österreich.
Die Bergiselschanze ist eine Skisprungschanze auf dem Bergisel in Innsbruck und wurde von der Architektin Zaha Hadid entworfen, mit einer markanten weißen Betonstruktur, die sich über das Tal erhebt. Die Anlage besteht aus einer Absprungkante, einer langen Flugbahn und Landungsbereichen, von denen aus Sportler über 140 Meter weit fliegen können.
Die ursprüngliche Schanze wurde 1927 gebaut und später für die Olympischen Spiele 1964 umgebaut. 2002 erhielt die Anlage ihr heutiges Aussehen durch eine völlige Neugestaltung, die das Bauwerk zum architektonischen Wahrzeichen machte.
Die Sprungschanze ist Austragungsort der berühmten Vierschanzentournee, bei der Springerinnen und Springer aus der ganzen Welt in jedem Winter antreten. Dieses Ereignis hat tiefe Wurzeln in der lokalen Sportkultur und zieht jedes Jahr Tausende von Zuschauern an.
Von der Aussichtsplattform und dem Café können Besucherinnen und Besucher das Geschehen auf der Sprungschanze beobachten und haben dabei einen weiten Blick über Innsbruck. Es ist möglich, die Anlage zu Fuß zu erkunden und die Struktur aus verschiedenen Blickwinkeln zu sehen.
Die weiße Betonstruktur wurde zum Symbol der modernen Architektur in den Alpen und prägt das Bild von Innsbruck von weither sichtbar. Viele Besucher besuchen die Schanze nicht nur wegen der Sprünge, sondern auch um die ungewöhnliche Gebäudeform zu sehen und zu fotografieren.
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