Lochau, Gemeinde am Bodensee in Vorarlberg, Österreich
Lochau ist eine Gemeinde am Bodensee in Vorarlberg und erstreckt sich über Waldflächen sowie Uferbereiche des Sees. Der Ort liegt auf etwa 416 Metern Höhe und wird durch den nahegelegenen Pfänder geprägt.
Die Gemeinde gehörte von 1805 bis 1814 zu Bayern, bevor sie wieder unter österreichische Kontrolle kam. Im Jahr 1861 wurde sie Teil des Landes Vorarlberg.
Das Leben in der Gemeinde dreht sich um die Nähe zum See und die umliegenden Berge, die das Alltagsleben der Bewohner prägen. Menschen nutzen die Landschaft für Erholung und die lokale Gemeinschaft organisiert sich um diese natürlichen Gegebenheiten herum.
Der Bahnhof Lochau-Hörbranz bedient S1-Regionalzüge und Schnellverbindungen in die größere Region. Besucher können von dort aus leicht zu anderen Orten in Vorarlberg und darüber hinaus reisen.
Die Gemeinde liegt auf einer Höhe von etwa 400 Metern, wodurch sich ein Übergangsraum zwischen Seen- und Berglandschaft ergibt. Dieser Höhenunterschied zwischen dem Ufer und den waldigen Hängen schafft unterschiedliche Klimate und Erlebnisse auf kurzer Distanz.
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