Volksgarten, Öffentlicher Park in Innere Stadt, Wien, Österreich
Der Volksgarten ist ein öffentlicher Park im Zentrum Wiens mit ausgedehnten Rosengärten und einem neoklassizistischen Tempel in der Mitte. Der Garten ist durch mehrere Eingänge zugänglich und bietet Wege zum Spazieren, Sitzplätze und viel Grün im urbanen Raum.
Der Park entstand in den 1820er Jahren auf dem Gelände zerstörter Befestigungen, nachdem ein Architekt die durch Kriege beschädigte Fläche umgestaltet hatte. Der Tempel in der Mitte wurde nach einem antiken griechischen Vorbild errichtet.
Der Name des Gartens verweist auf seine Rolle als öffentlicher Ort für alle Bewohner der Stadt. Heute nutzen Menschen aus dem Viertel den Platz zum Spazieren, Ausruhen auf den Bänken und zum Genießen der Blüten, besonders in den wärmeren Monaten.
Der Park ist vom Morgengrauen bis zur Abenddämmerung geöffnet und lässt sich leicht mit der Straßenbahn und U-Bahn erreichen. Bei der Besichtigung sollte man angemessene Schuhe tragen, da es viele Wege gibt und man längere Zeit dort verbringen kann.
Viele der Rosenbüsche tragen kleine Namensschilder, die an Familienangehörige oder verstorbene Personen erinnern. Diese persönlichen Widmungen machen den Garten zu einem besonderen Ort der Erinnerung.
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