Wasserwellen-Lebens-Brunnen, Wasserbrunnen in Bruno-Kreisky-Gasse, Wien, Österreich
Der Wasserwellen-Lebens-Brunnen ist ein Wasserbrunnen in der Bruno-Kreisky-Gasse in Wien, Österreich, und steht auf einem dreistufigen Sockel nahe des Ballhausplatzes. Die Oberfläche ist so gestaltet, dass sie wie natürliche Steine mit abgerundeten Kanten wirkt, über die das Wasser fließt.
Der Brunnen wurde ursprünglich im Österreichischen Pavillon bei der Expo '98 in Lissabon ausgestellt. Die permanente Installation in Wien fand am 23. November 2000 statt.
Der Brunnen wurde von Bildhauer Hans Muhr geschaffen und verbindet Naturmaterialien mit künstlerischem Ausdruck im öffentlichen Raum. Die Gestaltung wirkt wie eine Landschaft aus Wasser und Stein, die zum Verweilen und Beobachten einlädt.
Der Brunnen ist leicht mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar und befindet sich in Gehweite von Restaurants und Kultureinrichtungen in der Innenstadt. Die Umgebung ist gut zugänglich und der Ort eignet sich gut zum Verweilen.
Der Brunnen enthält den größten bekannten Lapislazuli-Monolithen mit einem Gewicht von 18,3 Tonnen, der von österreichischen Spezialisten in der chilenischen Andenkordillere in 3.700 Metern Höhe abgebaut wurde. Dieses seltene blaue Gestein verleiht dem Brunnen eine besondere und unverwechselbare Erscheinung.
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