Ixelles Ponds, Geschützte Erbseen im Stadtteil Ixelles, Belgien
Die Ixelles-Seen sind zwei längliche Süßwasserbecken mit schmalem Landstreifen dazwischen, insgesamt etwa 700 Meter lang und 50 Meter breit. Der Bereich ist mit vielfältigen Bäumen wie Linden, Ahornen und Platanen bestanden.
Die Seen sind Überbleibsel von Feuchtgebieten aus dem Tal der Maelbeek, die während der Stadtentwicklung im 19. Jahrhundert bewahrt wurden. Sie entstanden zwischen historischen Orten und repräsentierten ein Stück Natur, das trotz Urbanisierung erhalten blieb.
Statuen von Künstlern und Schriftstellern stehen an den Ufern und erinnern an wichtige Persönlichkeiten. Die Menschen nutzen den Ort gerne für Spaziergänge und Pausen vom Stadtleben.
Der Ort ist frei zugänglich und gut geeignet für Spaziergänge rund um das Wasser. Anglern ist das Fischen an bestimmten Tagen erlaubt, wer Interesse hat sollte vorher die lokalen Regeln überprüfen.
Das Wasser beherbergt verschiedene Fischarten, die Angler unter bestimmten Bedingungen fangen und wieder freilassen dürfen. Dieses Fang-und-Freilassen-System macht die Ponds zu einem Ort für Hobbyfischer, ohne den Bestand zu schädigen.
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