Radiohaus, Rundfunkhaus in Flagey, Brüssel, Belgien
Das Radio House ist ein Verwaltungsgebäude für Rundfunkübertragungen in Brüssel mit einer symmetrischen Fassade, die horizontale Linien und abgerundete Ecken aufweist. Es wurde aus Backstein und Blaustein in der modernen Stromlinien-Architektur gebaut und beherbergt heute Aufnahmestudios und Konzertsäle.
Das Gebäude wurde 1938 als Hauptquartier des belgischen Nationalrundfunks eröffnet und prägt seitdem die Radiowirtschaft des Landes. Nach umfangreichen Umbauten zwischen 1998 und 2002 wurde es in ein Kulturzentrum umgewandelt, das heute Konzerte und Aufnahmen beherbergt.
Das Gebäude spielt heute eine zentrale Rolle als kultureller Treffpunkt, wo Menschen Konzerte besuchen und die Musik live erleben. Die Räume sind so gestaltet, dass sie verschiedene Kunstformen aufnehmen und zeigen können.
Das Gebäude ist für Besucher zugänglich und bietet verschiedene Arten von Veranstaltungen und Führungen an, bei denen man die Architektur und die Studios kennenlernen kann. Es ist ratsam, vorher zu überprüfen, welche Räume für Besichtigungen verfügbar sind und welche Veranstaltungen gerade stattfinden.
Das Gebäude wurde auf einem besonders schwierigen Untergrund erbaut, da das Grundwasser in der Gegend sehr instabil ist und spezielle Fundamente erforderlich machten. Dies machte die Konstruktion zu einer technischen Herausforderung, die damals innovativ gelöst werden musste.
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