Almoradí, Gemeinde in Spanien
Almoradí ist eine kleine Gemeinde in der Vega Baja del Segura, einer fruchtbaren Region in der Provinz Alicante. Das Zentrum wird von der Kirche San Andrés geprägt, die zwischen 1829 und 1861 erbaut wurde und über zwei Türme mit einer Statue des heiligen Andreas verfügt.
Der Ort wurde 1829 von einem verheerenden Erdbeben zerstört, das die meisten älteren Gebäude auslöschte. Das heutige Almoradí entstand danach wieder auf, mit der Kirche San Andrés als Mittelpunkt der Wiederaufbau.
Der Name Almoradí stammt aus dem Arabischen und erinnert an die lange Vergangenheit der Region. Die geraden, linearen Straßen und die traditionelle Architektur zeigen bis heute, wie Menschen hier über Generationen hinweg gelebt haben.
Die geraden Straßen im Ort sind leicht zu Fuß zu erkunden, und der Hauptplatz bildet einen natürlichen Treffpunkt. Besucher sollten beachten, dass das Zentrum überschaubar ist und zu Fuß alle wichtigen Orte erreichbar sind.
Der Ruta del Agua ist ein Wanderweg, der an alten Bewässerungskanälen und der Schornstein einer ehemaligen Keramikfabrik vorbeiführt. Dieser Weg offenbart die historische Bedeutung von Wasser und lokaler Industrie, die heute oft übersehen wird.
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