Cangas de Onís, Verwaltungsbezirk im östlichen Asturien, Spanien
Cangues d'Onís ist eine Gemeindeverwaltung im Osten Asturiens in Spanien, die sich über gebirgige Landschaft erstreckt. Die Flüsse Sella, Güeña und Dobra fließen durch das Gebiet und bilden Täler zwischen den Bergen.
Die Siedlung wurde zur ersten Hauptstadt des Königreichs Asturien im achten Jahrhundert. Die Kirche Santa Cruz entstand im Jahr 737 über einem vorgeschichtlichen Dolmen.
Der Sonntagsmarkt bringt Bauern und Handwerker zusammen, die frische Lebensmittel, Käse und regionale Produkte anbieten. Besucher können hier die alltägliche Versorgung der Bewohner beobachten und lokale Spezialitäten probieren.
Die Gegend dient als Zugang zum Nationalpark Picos de Europa und zu den Seen von Covadonga. Bergstraßen verbinden die Ortschaften und führen höher in die Gipfel.
Eine mittelalterliche Steinbrücke überspannt den Sella mit einem großen Victoriakreuz zwischen den mittleren Bögen. Das Kreuz hängt frei in der Luft über dem Wasser.
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