Isla de Benidorm, Mittelmeerinsel bei Benidorm, Spanien.
Benidorm Island ist ein dreieckiger Felshügel im Mittelmeer vor der Küste von Benidorm mit einer Höhe von etwa 73 Metern. Die Formation erstreckt sich etwa 350 Meter in die Länge und 250 Meter in die Breite und ragt deutlich aus dem Wasser auf.
Die Insel diente im 16. Jahrhundert als Beobachtungsposten gegen Piratenangriffe und half, die spanische Mittelmeerküste zu schützen. Dieser Verteidigungszweck prägte ihre frühe Bedeutung in der Region.
Die Insel ist in der lokalen Folklore als Ort mit maritimen Geschichten verankert, die seit Generationen von Fischern weitergegeben werden. Diese Geschichten prägen bis heute die Beziehung der Menschen zu diesem Ort und zum Meer rundherum.
Fähren fahren regelmäßig vom Hafen von Benidorm zur Insel, und viele Boote haben Glasboden für die Beobachtung von Meereslebewesen während der Fahrt. Eine Erkundung der Insel selbst erfordert gute Schuhwerk und Ausdauer wegen der felsigen und etwas steilen Oberfläche.
Die Insel beherbergt eine freilebende Pfauenpopulation, daher tragen viele Einheimische einen alternativen Namen dafür: Pfaueneninsel. Besucher können diese Vögel auf dem Eiland häufig sehen, die dort seit vielen Jahren ansässig sind.
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