Álava, Provinz im Baskenland, Spanien
Álava erstreckt sich über dreitausend Quadratkilometer mit Bergen, Tälern, Ebenen und dem Ebro im Südwesten. Die Landschaft wechselt zwischen bewaldeten Höhen, offenen Anbauflächen und Flusstälern.
Das Gebiet wurde 1332 Teil von Kastilien und gehört seit 1980 zum Baskenland als eine der drei Provinzen. Diese Verwaltungsreform brachte neue Strukturen für Bildung und lokale Entscheidungen.
In der Rioja Alavesa im Süden wird Wein angebaut, und viele Keller öffnen ihre Türen für Verkostungen. Die Weinberge ziehen sich über sanfte Hügel, und das traditionelle Handwerk prägt den Alltag in den Dörfern.
Vitoria-Gasteiz ist Hauptstadt der Provinz und Sitz der Institutionen der Autonomen Gemeinschaft Baskenland. Die Stadt dient als Ausgangspunkt für Ausflüge in die umliegenden Täler und Weingebiete.
Die Ebene von Vitoria liegt auf etwa vierhundertsechzig Metern Höhe und bildet ein Becken zwischen den Gebirgen. Auf diesen Feldern bauen Landwirte Weizen, Gerste und Zuckerrüben an, und das flache Gelände bietet weite Blicke über die Anbauflächen.
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