Queen Sofia Bridge, Straßenbrücke über den Guadalquivir in Sevilla, Spanien
Die Königin-Sofia-Brücke überspannt den Guadalquivir mit vier Fahrspuren in Ost-West-Richtung durch das Zentrum Sevillas. Sie verbindet den Stadtteil Los Remedios mit südlichen Bezirken und der Region Aljarafe.
Die Brücke wurde 1991 eröffnet, um die Stadt auf die Weltausstellung 1992 vorzubereiten und Staus zu verringern. Sie war notwendig geworden, da eine ältere Brücke den wachsenden Verkehr nicht mehr bewältigen konnte.
Die Brücke trägt den Namen einer spanischen Königin und symbolisiert die städtische Modernisierung Sevillas in der späten Neuzeit. Sie wurde geschaffen, um die wachsende Mobilität und Vernetzung der Stadt widerzuspiegeln.
Die Brücke ist leicht vom Zentrum aus erreichbar und verbindet die Nord- und Südseite des Flusses ohne Umwege. Fahrzeuge finden dort ständig Verkehr, besonders während Stoßzeiten am Morgen und Abend.
Die Brücke wurde nach ihrer Eröffnung umgebaut, indem die Schulterbreite reduziert wurde, um vier statt drei Fahrspuren zu ermöglichen. Diese Anpassung zeigt, wie Städte ihre Infrastruktur im Nachhinein verändern, um mit dem realen Verkehr Schritt zu halten.
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