Jimena de la Frontera, Gemeinde in der Provinz Cádiz, Andalusien Spanien
Jimena de la Frontera ist ein Ort in der Provinz Cádiz, der sich auf einem Hügel erhebt und von einer alten Burg überragt wird. Die Siedlung breitet sich in konzentrischen Reihen aus, wobei enge Gassen die weiß getünchten Häuser verbinden.
Die Festung entstand während der Kämpfe zwischen den Reinos Taifas im 11. Jahrhundert und wurde später sowohl von Mauren als auch von Christen kontrollt. Die gegenwärtige Form des Ortes entwickelte sich aus diesen verschiedenen Besetzungsphasen.
Jimena de la Frontera trägt den Namen "Frontera" wegen seiner Geschichte als Grenzstadt zwischen maurischen und christlichen Territorien. Dieser Ursprung prägt bis heute das Aussehen des Ortes mit seinen engen Gassen und dem Festungscharakter.
Der beste Ausgangspunkt ist der zentrale Platz, von dem aus Wege zum Schloss und durch die Altstadt führen. Die steilen Gassen erfordern festes Schuhwerk und können bei Regen rutschig sein.
Die Burg bietet vom Gipfel aus Ausblicke auf die Sierra und die Ebenen bis zur Straße von Gibraltar. An klaren Tagen können Besucher die Küste Nordafrikas sehen.
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