Trappistenabtei San Isidro de Dueñas, Trappistenkloster in Dueñas, Spanien.
Das Kloster San Isidro de Dueñas ist ein Trappistenkloster inmitten von Feldern in der kastilischen Region Nordspaniens. Die Gebäude zeigen einfache, funktionale Architektur ohne Verzierungen, da sie dem strengen Leben der Mönche entsprechen.
Der Ort wurde im 7. Jahrhundert gegründet und im 9. Jahrhundert von König Alfons III. erneuert. Im Jahr 1891 schloss sich das Kloster dem Trappistenorden an und folgt seither deren strengerer Interpretation der benediktinischen Tradition.
Die Benediktinerregel prägt den Alltag der Mönche, die hier in Stille arbeiten und beten. Besucher spüren diese Ruhe, wenn sie über das Gelände gehen und die Rhythmen des klösterlichen Lebens beobachten.
Besucher können die Gründe während festgelegter Öffnungszeiten erkunden und an den Gebetsstunden der Mönche teilnehmen. Im Klosterladen gibt es Produkte, die von der Gemeinschaft hergestellt werden und Unterstützung für ihre tägliche Arbeit bieten.
Hier lebte und wirkte der später heiliggesprochene Rafael Arnáiz Barón, dessen sterbliche Überreste im Kloster ruhen. Seine Seligsprechung fand 2009 statt, was dem Ort eine besondere spirituelle Bedeutung verlieh.
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