Embalse de Alsa Torina, lake in Cantabria, Spain
Das Embalse de Alsa Torina ist ein Staubecken in Kantabrien, das etwa 49 Meter hoch ist und sich über 190 Meter erstreckt. Der Betonkörper hält Wasser zur Bewässerung, Trinkwasserversorgung und Stromerzeugung zurück und wird durch ein Überfall-System namens Salto de Aguayo gesteuert.
Die Talsperre wurde 1920 erbaut und war damals ein bedeutsames Bauwerk für die Region. Sie zeigt Fortschritte in der Wasserkraftnutzung und der Ressourcenbewirtschaftung, die die Landwirtschaft und Gemeinden in Kantabrien unterstützten.
Der Name des Staudamms stammt von zwei Flüssen ab, die sich hier treffen, und reflektiert die geografische Bedeutung des Ortes. Heute ist das Staubecken ein Ort, wo man die Ruhe der Berglandschaft und die menschliche Ingenieurskunst gemeinsam erleben kann.
Besuchende können auf Wegen rund um das Becken spazieren und die Sicht auf das Wasser genießen, besonders wenn der Wasserspiegel hoch ist. Die ruhige Umgebung mit Wäldern und Wiesen rund um den Damm macht sie ideal für Ausflüge und zum Erkunden der Gegend.
Das Staubecken nutzt ein Pumpspeicher-System, bei dem Wasser bei Bedarf zwischen verschiedenen Ebenen gepumpt wird, um Energie zu speichern und später freizusetzen. Dieses System hilft der Region, Strom stabil bereitzustellen und erneuerbare Energien effizienter zu nutzen.
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