Tuc de Molières, Berggipfel in Lleida, Spanien.
Der Tuc de Mulleres ist ein Berggipfel in den Pyrenäen mit einer Höhe von 3.010 Metern und wird von steilen Felswänden aus Granit geprägt. Die Routen zum Gipfel verlaufen durch alpine Wiesen und felsiges Gelände, wobei die Wege je nach Jahreszeit unterschiedliche Schwierigkeitsgrade bieten.
Der Berg markierte historisch eine natürliche Grenze zwischen spanischem und französischem Territorium in den Pyrenäen. Diese geographische Funktion als Grenzlinie hat den Berg über Jahrhunderte in der regionalen Landkarte geprägt.
Lokale Bergsteigergruppen pflegen und dokumentieren mehrere Routen zum Gipfel und bewahren traditionelle Kletterpfade für künftige Generationen.
Der Aufstieg ist von drei Zugangspunkten möglich: Besurta, Plà de l'Artiga oder Ospitau de Vielha, jeder Einstiegspunkt erfordert unterschiedliche körperliche Vorbereitung. Der beste Zeitpunkt für den Aufstieg ist während der wärmeren Monate, wenn die Bedingungen am günstigsten sind.
Während der Wintermonate sammelt sich auf der Nordseite des Bergs viel Schnee an, der bis zum späten Frühling in Form von Eisformationen bestehen bleibt. Diese natürlichen Eismassen entstehen durch die Höhe und Exposition des Gipfels gegenüber kalten Winden.
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