Denkmäler von Oviedo und des Königreiches Asturien, Mittelalterlicher christlicher Architekturkomplex in Oviedo, Spanien.
Das Monumentenensemble in Oviedo und dem Königreich Asturien umfasst sechs Hauptstrukturen aus dem frühen 9. Jahrhundert im Norden Spaniens, darunter Kirchen, ein Palast und ein Brunnenhaus. Die Gebäude verteilen sich zwischen der Innenstadt von Oviedo und umliegenden Hügeln, mit Santa Cristina de Lena, die sich südlich der Hauptgruppe befindet.
Das Ensemble entstand während der Periode des Königreichs Asturien zwischen 791 und 842, als König Alfonso II. und Ramiro I. Oviedo als Königssitz etablierten. Diese Bauten entstanden während einer Zeit der christlichen Festigung in der Region.
Die Kirche San Julián de los Prados zeigt Wandmalereien, die römische Techniken mit mittelalterlicher christlicher Architektur verbinden. Diese Verbindung spiegelt die künstlerischen Einflüsse wider, die während dieser Zeit in der Region entstanden.
Die Denkmäler sind zu Fuß erreichbar, aber es lohnt sich, mehrere Stunden für den Besuch mehrerer Orte einzuplanen. Es wird empfohlen, bequeme Schuhe zu tragen und die Standorte auf den Hügeln zu besuchen, da einige Gebäude erhöhte Positionen haben.
Santa María del Naranco begann als königlicher Palast, wurde aber im zehnten Jahrhundert in eine Kirche umgewandelt. Das Gebäude zeigt aufwendige Steinarbeiten und architektonische Details, die sein früheres weltliches Ziel widerspiegeln.
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