Cima Gardiola, Berggipfel an der französisch-italienischen Grenze, Regionen Savoyen und Piemont.
Cima Gardiola ist ein Berggipfel an der Grenze zwischen Frankreich und Italien, der sich an der Grenze zwischen Savoyen und Piemont erhebt. Der Berg zeigt auf seiner Nordostseite freigelegte Felsformationen und führt zu seinem Gipfelpunkt auf etwa 3140 Metern.
Der Gipfel wurde nach dem Vertrag von Turin von 1860 zum internationalen Grenzpunkt zwischen Frankreich und Italien. Die Grenzmarkierungen wurden als Teil der Neudefinition der alpinen Grenze nach diesem wichtigen Abkommen errichtet.
Die Bergpfade spiegeln jahrhundertelange grenzüberschreitende Bewegungen zwischen dem französischen Savoyen und dem italienischen Piemont wider.
Der Gipfel ist über die Route durch den Col de Pelouse erreichbar, die die französische Stadt Avrieux mit dem italienischen Ort Bardonecchia verbindet. Dieser Weg ermöglicht einen direkten Zugang zum Grat und zum Gipfelpunkt für Bergsteiger.
Ein geodätischer Messpunkt des Französischen Nationalinstituts für Geographie markiert die genaue Gipfelposition an diesem internationalen Grenzpunkt. Dieser technische Marker zeigt die Bedeutung des Bergs für die präzise Kartierung der Grenze.
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